Spaniens Bevölkerung wächst durch Zuwanderung
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Die spanische Bevölkerung wächst aufgrund einer starken Zuwanderung, die sich seit 2017 beschleunigt hat. Die Zahl der Geburten im Land ist nicht mehr ausreichend, um die Sterbefälle auszugleichen, und die Lücke wird immer größer.
Fast ein Fünftel der spanischen Bevölkerung ist im Ausland geboren, und die Fertilitätsrate von 1,16 Kindern pro Frau ist eine der niedrigsten in Europa. Die Zuwanderung sorgt für eine Überfremdung des Landes, und viele illegale Zuwanderer erhalten einen legalen Aufenthaltsstatus und damit über kurz oder lang auch das Recht auf die spanische Staatsbürgerschaft.
Die geografische Verteilung der Migration zeigt sich in Regionen mit günstigeren Mieten und funktionierenden Arbeitsmärkten, wo sich die Zuwanderer konzentrieren. Dies führt zu einer Demographischen Revolution Spaniens, bei der das Land innerhalb von 40 Jahren von einem Land mit wenigen ausländischen Einwohnern zu einem Land mit fast 40% ausländischen Einwohnern wird.
Die Faktoren, die diese Entwicklung beeinflussen, sind jedoch noch nicht vollständig verstanden, und es ist unklar, wie Spanien mit dieser neuen Demografie umgehen kann.
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