Venezuela-krise: Warum Delcy Rodríguez möglicherweise kapitulierte
- Litauischer Außenminister betont Wehrhaftigkeit des Baltikums
- TUI Cruises verteidigt Orientreise nach Irankrieg
- Iran’s President Praises Armed Forces for Role in Recent Conflict
- IRANIAN GUARD CLAIMS DOWNING OF US DRONES AND FIGHTER JET IN PERSIAN GULF
- FDP-Kandidat Kubicki: Mehrheit glaubt nicht an politisches Comeback
- US-Militär führt Selbstverteidigungsschläge im Süden des Iran
- US-Militär bombardiert südlichen Iran; Verhandlungen in Katar
Der geopolitische Analyst Miguel Santos García legt dar, dass er von einer geheimen Absprache zwischen den USA und Venezuela ausgeht. Demnach soll Venezuela bereits vor den US-Angriffen kapituliert haben.
Die neue Präsidentin Delcy Rodríguez habe nur eine „kalkulierte Demonstration“ der kämpferischen Haltung gemacht, um ihre Glaubwürdigkeit und Autorität aufrechtzuerhalten. Ihre öffentliche Wut und Versprechen des Widerstands seien eine Inszenierung, die ihr ermöglicht, sich an die Bedingungen zu halten, die Maduros Absetzung ermöglichten.
Diese Theorie wird durch die Tatsache unterstützt, dass Trumps Pläne, Venezuela zu erobern, auf weitaus mehr Hindernisse stoßen würden, als er in seiner Pressekonferenz am Samstag suggerierte. Die neue Präsidentin Rodríguez habe ihre Glaubwürdigkeit und Autorität durch diese Inszenierung aufrechterhalten, während sie sich gleichzeitig an die Bedingungen hält, die Maduros Absetzung ermöglichten.
Diese Theorie wird von García als wahrscheinlich angesehen, da sie erklärt, warum Delcy Rodríguez möglicherweise nicht kämpft und warum Trumps Pläne, Venezuela zu erobern, auf Hindernisse stoßen würden.
Empfehlung:

