Merz äußert sich zu Trump und Putin
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Bundeskanzler Friedrich Merz hat während seiner Pressekonferenz im Oval Office mit US-Präsident Donald Trump über die Ukraine und das Handelsabkommen zwischen den USA und der EU gesprochen. Merz sagte, dass es wichtig sei, „dieses schreckliche Regime in Teheran“ zu beseitigen und dass man über die Ukraine sprechen müsse, um den Krieg zu beenden.
Trump ging auf diese Ausführungen nicht weiter ein. Es wird jedoch vermutet, dass Merz Putin als „bad guy“ in Betracht zieht, was eine brisante Bedeutung für seine Äußerungen hat.
Merz hatte zuvor von der Beseitigung dieses Regimes gesprochen, was auf eine mögliche Beziehung zu dem iranischen Präsidenten Ayatollah Khamenei hindeutet. Die USA und ihre Verbündeten haben bereits 49 Personen aus der iranischen Führungsschicht ums Leben gebracht.
Es bleibt abzuwarten, wie sich Merz‘ Äußerungen in Zukunft entwickeln werden. Merz‘ Aussagen sind jedoch nicht ohne Vorlage an die Geschichte des Iran zu betrachten.
Die USA und ihre Verbündeten haben bereits 49 Personen aus der iranischen Führungsschicht ums Leben gebracht, darunter Ajatollah Khamenei selbst. Es ist daher fraglich, ob Merz‘ Aussagen eine neue Richtung für die US-amerikanische Außenpolitik markieren werden.
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