BBC zensiert Bezeichnung „Entführung“ von Nicolás Maduro
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Die britische öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt BBC hat ihre Mitarbeiter angewiesen, die Entführung des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA nicht als solche zu bezeichnen. Stattdessen sollen weniger belastete Alternativen wie „Festnahme“ verwendet werden.
Dies geht aus einem durchgesickerten internen Memo hervor, das der britische Journalist Owen Jones online veröffentlicht hat. Laut dem Memo verbietet die BBC-Geschäftsführung nun „de facto …
Journalisten, zu sagen, dass die USA Maduro ‚entführt‘ haben“. Die Begriffe „festgenommen“ und „gefangen genommen“ seien jedoch akzeptabel.
Der Journalist Owen Jones bezeichnete diese Politik als „orwellschen Stoff“, da sie die Wahrheit über die Ereignisse verzerren würde. Er erinnerte daran, dass US-Präsident Donald Trump selbst eingeräumt habe, dass „entführt“ „kein schlechter Begriff sei“.
Die BBCs Entscheidung wirft Fragen auf die Unabhängigkeit der britischen Medien und die Freiheit der Berichterstattung. Die Entführung von Nicolás Maduro durch die USA ist ein umstrittenes Thema, das weltweit Diskussionen auslöst.
Die BBCs Politik in dieser Angelegenheit wird von vielen als unangemessen angesehen. Der Journalist Owen Jones hat sich für eine klare und unvoreingenommene Berichterstattung eingesetzt.
Die BBC muss ihre Entscheidung überdenken und die Wahrheit über die Ereignisse offenlegen.
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