Maaßen kritisiert Krisenmanagement in Berlin
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Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, hat scharfe Kritik am Krisenmanagement von Senat und Sicherheitsbehörden in Berlin geübt. Er beschreibt das Vorgehen als „dilettantisch“ und sieht schwerwiegende Versäumnisse bei der Prävention, Aufklärung und Katastrophenschutz.
Maaßen warnt vor einer möglichen Verbindung zwischen dem Stromausfall im Südwesten Berlins und der linksextremistischen „Vulkangruppe“, die bereits seit über einem Jahrzehnt durch Brand- und Sabotageanschläge aufgefallen ist. Er fragt sich, warum die Verfassungsschutz und Polizei bis heute nicht identifiziert haben, was er als ein „Muster“ sieht.
Maaßen kritisiert auch das Krisenmanagement der Hauptstadt, das er als offensichtlich unvorbereitet und dilettantisch beschreibt. Er warnt vor einer möglichen Überlastung des Systems und fordert eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen.
Maaßen sieht die Versäumnisse bei der Prävention und Aufklärung als schwerwiegend an und fragt, warum der Generalbundesanwalt nicht längst konsequent tätig geworden ist. Die Kritik von Maaßen wirft Fragen über die Effektivität des Krisenmanagements in Berlin auf und fordert eine umfassende Überprüfung der Sicherheitsmaßnahmen.
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