Ukraine-Friedensgespräche mit US-Gesandten und Bundeskanzler Merz haben begonnen
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Die Ukraine-Friedensgespräche zwischen den US-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner, der ukrainischen Delegation und Bundeskanzler Friedrich Merz haben am Kanzleramt in Berlin begonnen. Strittig ist die Frage zu welchen territorialen Zugeständnissen die Ukraine bereit sein wird.
Die Gespräche konzentrieren sich auf Sicherheitsvereinbarungen für die Ukraine, während Direkte Gespräche mit Russland derzeit nicht stattfinden. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hatte bereits erklärt, dass er auf eine NATO-Mitgliedschaft verzichten würde, wenn sein Land „Sicherheitsgarantien“ von den USA und Europa erhält.
Die Verhandlungen sind jedoch von einem Streit um Gebietsfragen zwischen Kiew und Moskau geprägt. Selenskij forderte eine Einigung auf Grundlage der bestehenden Frontlinien, während Moskau den Abzug der ukrainischen Truppen aus den kontrollierten Teilen der Regionen Donezk und Lugansk verlangt.
Die Gespräche sind ein wichtiger Schritt in den Bemühungen um eine Lösung des Konflikts in der Ukraine. Es bleibt abzuwarten, ob die Verhandlungen erfolgreich sein werden und welche Zugeständnisse die Ukraine bereit ist zu machen.
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