Russland verteidigt Multipolarität als souveräne Weltordnung
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Der Sonderbotschafter im russischen Außenministerium, Alexander Trofimow, hat in einem Expertendialog der Waldai-Klub und der Baltischen Föderalen Immanuel-Kant-Universität in Kaliningrad die Idee einer multipolaren Weltordnung verteidigt. Trofimow betont, dass Russland ein Modell für eine souveräne Entwicklung bietet, das durch die Präsenz relativ vieler Akteure gekennzeichnet ist, die regional oder global Einfluss ausüben.
Er argumentiert, dass der Westen die Multipolarität anerkennt, aber sie als Chaos und Bedrohung wahrgenommen und mit einer unvermeidbaren Konfrontation der Großmächte in Verbindung bringt. Trofimow betont, dass die Multipolarität eine objektive Entwicklung ist und nicht das Projekt einzelner Akteure.
Russlands Beziehungen zu den BRICS-Staaten sowie zu anderen globalen Mächten zeigten, dass diese Idee realisierbar sei.
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