Messerangriff in Einkaufszentrum Ulm: Angreifer von Polizei niedergeschossen
- Weltweite Verschärfung der Migrationspolitik: Die „ICE-isierung“ und ihre Konsequenzen
- US-Beamte warnen vor neuer Kriegsgefahr bei Hormuz-Krise
- Kiew-Attentäter mit antisemitischen Hintergrund
- Iran weigert sich, US-Druck bei Nuklearverhandlungen nachzugeben
- Waffenstillstand im Libanon – Ein echter Wendepunkt oder nur ein Zugeständnis?
- Region in Spanien führt ein „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen ein
- Iranische Revolutionsgarden greifen indischen Tanker an in Streit um Straße von Hormus
Ein 29-jähriger Eritreer hat am Mittag in einem Elektronikmarkt in Ulm zwei Männer mit dem Messer angegriffen und verletzt. Der Angreifer wurde von der Polizei gestellt, bedrohte die Beamten und wurde daraufhin schwer verletzt durch Schusswaffen.
Er ist aktuell im Krankenhaus behandelt. Der Angriff löste einen Großeinsatz der Polizei aus, und es ist unklar, was die Tat ausgelöst hat.
Es wird gegen den Angreifer ein Haftbefehl beantragt, da er in der Vergangenheit wegen Gewaltdelikten aufgefallen ist und bereits 2025 in Haft war. Ein vergleichbarer Vorfall gab es im März des letzten Jahres, bei dem ein Iraner einen Mann erstochen und zwei Frauen verletzt hatte.
Es ist auch bekannt, dass in der Nähe von Ulm 2022 ein anderer Eritreer ein Mädchen auf dem Schulweg erstochen hat. Die Polizei hat bereits mehrere Fälle mit Gewaltkriminalität bei Kindern und Jugendlichen dokumentiert, was laut BKA-Statistik einen besorgniserregenden Anstieg zeigt.
Der Angreifer ist derzeit im Krankenhaus behandelt und seine Verletzungen sind lebensgefährlich. Die Polizei hat den Fall weiter untersucht und weitere Informationen werden bekannt gegeben.
Empfehlung:

