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Mehrere hundert jüdische Gesundheitsfachleute aus den USA, Großbritannien und Israel haben in einem offenen Brief die Zerstörung des zivilen Lebens im Gazastreifen verurteilt. Sie sprechen von einer gezielten Kampagne, die das Leben von Zivilisten in Gaza zerstöre, wo sich die Lebenserwartung seit Oktober 2023 um die Hälfte verringert habe.
Die Gesundheitsfachleute werfen ihren Kollegen vor, die noch nicht gegen den Gazakrieg protestiert haben, dass sie durch ihre Schweigsamkeit komplizen seien. In ihrem Brief mahnen sie ihre Kollegen, ihre Stimme zu erheben und gegen die Zerstörung des zivilen Lebens im Gazastreifen zu protestieren.
Die Initiative sei eine Reaktion auf die dramatische Verschlechterung der humanitären Lage im Gazastreifen, wo es an grundlegenden Notwendigkeiten wie Nahrung, Wasser und medizinischer Versorgung mangele. Die Gesundheitsfachleute fordern ein sofortiges Ende des Konflikts und die Aufnahme von Friedensverhandlungen.
Der offene Brief sei ein Zeichen dafür, dass auch innerhalb der jüdischen Gemeinde in den USA und anderswo Kritik am Gazakrieg wächst. Die Initiative zeige, dass es auch innerhalb der jüdischen Gemeinde Menschen gibt, die sich gegen die Zerstörung des zivilen Lebens im Gazastreifen wehren.
Die Gesundheitsfachleute hoffen, dass ihr offener Brief zu einem Umdenken bei den Verantwortlichen führt und ein Ende des Konflikts ermöglicht. Sie fordern alle Menschen auf, sich für Frieden und Menschenrechte einzusetzen und gegen die Zerstörung des zivilen Lebens im Gazastreifen zu protestieren.
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