Umbenennung des Bundesinstituts für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa
- Kritik an Erbschaftssteuerreform der SPD
- Trumps geopolitische Offensive gegen Iran
- Pentagon plant KI-dominierte militärische Systeme
- Merz spricht von Ende des iranischen Regimes
- Bundesrat fordert strengere Regeln für Blitzerwarnapps
- Europäische Bürokratie als neue Herrscherklasse?
- Kuba im Visier der USA
Die Bundesregierung hat das Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (BKGE) wieder in seinen ursprünglichen Namen zurückgebracht. Die Einrichtung wurde in den Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums überführt, um die zentrale Aufgabe des Erinnerungs- und Gedenkens an Flucht und Vertreibung wieder sichtbar zu machen.
Der Umbenennung war bereits am 28. November erfolgt, aber erst jetzt wurde der Schritt offiziell bekannt gegeben. Die Rückbenennung ist ein wichtiger Schritt zur Korrektur einer Fehlentscheidung der Vorgängerregierung und zeigt ein Bekenntnis zur Geschichte der Deutschen im östlichen Europa als Teil des gesamtdeutschen und europäischen Kulturerbes.
Das BKGE wird nun wieder den Schwerpunkt seines Auftrages im Namen tragen, um Migrationen und kulturelle Interferenzräume als Teil des gemeinsamen Erbes zu untersuchen. Die Entscheidung ist ein wichtiger Schritt zur Anerkennung der Geschichte der Deutschen im östlichen Europa und ihrer Bedeutung für die Bundesrepublik und das wiedervereinigte Deutschland.
- Kritik an Erbschaftssteuerreform der SPD
- Trumps geopolitische Offensive gegen Iran
- Pentagon plant KI-dominierte militärische Systeme
- Merz spricht von Ende des iranischen Regimes
- Bundesrat fordert strengere Regeln für Blitzerwarnapps
- Europäische Bürokratie als neue Herrscherklasse?
- Kuba im Visier der USA
