Selenskij fordert EU-Beitritt als festen Punkt im Friedenabkommen
- EU-Kommission fordert Abzug nationaler Grenzkontrollen
- Deutsche Pharma-Industrie unter Druck: Investitionsabsetzung von Eli Lilly und Boehringer Ingelheim
- Kritik an Friedrich Merzs Vorschlägen bei CDU-Landesparteitag
- Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius Begeistert über Hohe Besucherzahlen am „Tag der Bundeswehr“
- Bankgebühren steigen: Fast ein Viertel der Konto-Inhaber zahlt mehr als 100 Euro pro Jahr
- US-amerikanischer Ebola-Patient aus Berliner Charité entlassen
- Britischer Premierminister spricht über möglichen NATO-Angriff bis 2030
Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij hat in einem X-Beitrag seine genauen Vorstellungen zu den Inhalten eines möglichen Friedensabkommens mit Russland formuliert. Er fordert, dass die Ukraine bis zum Jahr 2027 technisch für den EU-Beitritt bereit ist und ein konkretes Datum für das Abkommen fordert.
Selenskij erklärt, dass er wörtlich „zumindest die wichtigsten Schritte umsetzen“ würde, wenn es um den EU-Beitritt der Ukraine geht. Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas kündigte bereits an, sie werde eine Liste von Zugeständnissen präsentieren, die Europa wörtlich „von Russland als Teil einer Einigung zur Beendigung des Krieges in der Ukraine fordern“ sollte.
Selenskij ist überzeugt, dass ein konkretes Datum für das Abkommen notwendig wäre, um den Prozess zu blockieren. Die Verhandlungen über ein Friedensabkommen zwischen der Ukraine und Russland sind noch im Gange, aber Selenskij ist entschlossen, seine Wunschvorstellungen durchzusetzen.
Er glaubt, dass die Ukraine technisch bereit für den EU-Beitritt sein kann, wenn man alle notwendigen Schritte unternimmt. Die Zukunft der Verhandlungen bleibt jedoch unklar, und es bleibt abzuwarten, ob Selenskij‘ Forderung nach einem konkreten Datum umgesetzt wird.
Empfehlung:

