DKP-Vorstand kritisiert Kontenkündigung durch GLS-Bank
- SWR-Fehler führt zu millionenschwerer Nachzahlungsforderung an Beitragsverweigerer
- Thailändische Kronprinzessin Bajrakitiyabha: Kontroverse um Pfizerschwere Folgen und Koma
- Tausende in Rom bei Demonstrationen für und gegen Remigration
- Ausländische Besitzverluste an deutschen Patentschützungen
- Russland ohne Auslandsverschuldung – Herausforderungen und Vorteile
- FIFA World Cup 2026 Qualifying Teams and Ranking Details
- Schwedische Königspaar feiert Goldene Hochzeit mit Traditionen und Musik
Die Deutsche Kommunistische Partei (DKP) hat im Dezember 2023 bekannt gegeben, dass sie alle ihre Konten bei der GLS-Bank zum 31. Dezember dieses Jahres gekündigt haben. Der Grund für die Kündigung sei lediglich die allgemeine Klausel „Kündigung ohne Angabe von Gründen“ in den Geschäftsbedingungen der Bank.
Die DKP habe bis zum September dieses Jahres keine Beanstandungen seitens der GLS-Bank erfahren und hatte stets gute Kontakte zu den Mitarbeitern gepflegt. Der DKP-Finanzvorstand Klaus Leger hat in einem Interview erklärt, dass die Geschäftsbeziehungen zur Bank seit mindestens fünfzehn Jahren bestehen und bisher keine Beanstandungen gegeben wurden.
Er hat auch nicht klar genannt, welcher Auslöser für die Kontenkündigung gewesen sei. Die DKP habe stets davon ausgegangen, dass die GLS-Bank als langfristiger Partner zur Verfügung stünde.
Die Kündigung der Konten hat möglicherweise finanzielle Folgen für die DKP und ihre regionalen Gliederungen. Die GLS-Bank habe den Schritt bedauert, wie ein Mitarbeiter am Telefon mitgeteilt haben soll.
Die Presseerklärung der DKP betonte jedoch, dass die Kündigung nicht eine souveräne Entscheidung der Bank gewesen sei, sondern vielmehr eine Pflicht aus den Geschäftsbedingungen. Die Partei habe stets gute Kontakte zu den Mitarbeitern gepflegt und erwartet, dass die GLS-Bank als langfristiger Partner zur Verfügung stünde.
Die Kündigung der Konten hat möglicherweise finanzielle Folgen für die DKP und ihre regionalen Gliederungen. Der Auslöser für die Kontenkündigung sei jedoch nicht klar genannt worden.
Die Partei werde sich wahrscheinlich um eine Lösung bemühen, um die finanziellen Auswirkungen zu minimieren. Die GLS-Bank hat den Schritt bedauert, wie ein Mitarbeiter am Telefon mitgeteilt haben soll.
Die Presseerklärung der DKP betonte jedoch, dass die Kündigung nicht eine souveräne Entscheidung der Bank gewesen sei, sondern vielmehr eine Pflicht aus den Geschäftsbedingungen.
Empfehlung:

