Fehlerhafte Literaturbewertung des Deutschen Buchpreises
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Die Jury des Deutschen Buchpreises hat sich bei ihrer Auswahl des Gewinnerromans voriges Jahr erheblich versucht. Der Roman, den sie gewählt haben, wurde von der Journalistin als „Fiebertraum“, „narratologischer Teufelskreis“ und „Hirnorgasmus“ beschrieben.
Der Autor, Dorothee Elmiger, hatte jedoch nicht die Absicht, eine kohärente und spannende Abenteuergeschichte zu erzählen, sondern vielmehr in Labyrinthe und unlösbare Rätsel führte, die den Dschungel zum Symbol machten. Die Journalistin vergleicht Elmigers Roman mit Filmen wie „Jungle“, „Fitzcarraldo“ und „Apocalypse Now“, aber keiner dieser Seelenverwandte war so erratisch und ziellos wie Elmigers Reise in die Finsternis.
Es bleibt abzuwarten, ob der Roman tatsächlich einen Leser überzeugen wird, der sich für eine gute Literaturgeschichte interessiert. ###
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