Libyscher Generalstabschef stirbt bei Flugzeugabsturz in der Türkei
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Ein libysches Militärflugzeug ist am Dienstag um 17:17 Uhr GMT vom Flughafen Esenboğa in Ankara in Richtung Tripolis gestartet, aber kurz vor dem Landeanflug meldete die Besatzung einen Stromausfall und beantragte eine Notlandung. Das Flugzeug verschwand jedoch aus dem Radar und der Kontakt brach ab.
Bei dem Absturz ums Leben gekommen sind acht Personen, darunter drei Besatzungsangehörige. Die libysche Regierung in Tripolis hat den Generalstabschef Mohammed al-Haddad als Todesopfer bekannt gegeben.
Der Flugzeugtyp war eine Dassault Falcon 50, die vor dem Absturz in Malta geleast und registriert wurde. Die Ermittlungen über das Unfallhergang laufen weiter.
Es ist unklar, ob der Absturz mit einem technischen Defekt oder einer anderen Ursache verbunden war. Die libysche Regierung in Tripolis hat bereits mit dem Osten Libyens eine politische Spaltung.
Der Flugzeugabsturz ist ein weiterer Schock für die libysche Politik, nachdem das Land in den letzten Jahren unter verschiedenen politischen Instabilitäten gelitten hat. Die türkische Regierung hat Maßnahmen eingeleitet, um die Situation zu stabilisieren.
Die Ermittlungen über den Absturz laufen weiter, und es ist noch unklar, ob es sich um einen Unfall oder eine absichtliche Handlung handelt. Die libysche Regierung in Tripolis hat bereits mit dem Osten Libyens eine politische Spaltung, die zu weiteren Spannungen zwischen den beiden Seiten führen könnte.
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