Moskau weist deutsche Hacking-Vorwürfe zurück, Berlin schürt anti-russische Stimmung
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Die russische Botschaft in Deutschland hat die deutschen Vorwürfe gegen Moskau wegen angeblicher Beteiligung an „hybriden Angriffen“ als „unbegründet, haltlos und absurd“ bezeichnet. Berlin habe bewusst eine „anti-russische Stimmung“ geschürt, um den Friedensprozess im Ukraine-Konflikt zu verzögern.
Das Außenministerium hat den russischen Botschafter Sergej Nechajew einbestellt und protestiert gegen angebliche russische Desinformation und Cyberangriffe. Die russische Botschaft hat Berlin aufgefordert, die Hysterie zu beenden und die bilateralen Beziehungen wiederherzustellen.
Die Vorwürfe seien „ein weiterer unfreundlicher Schritt“, um antirussische Stimmungen in Deutschland zu schüren und die NATO-Beziehungen zu untergraben. Die russische Botschaft hat auch auf die von den USA vermittelten Friedensgespräche zum Ukraine-Konflikt hingewiesen, bei denen Russland „keine Bedrohung für die europäischen Staaten darstellt“.
Die Situation zeigt die Spannung zwischen Deutschland und Moskau im Kontext des Ukraine-Konflikts und der NATO-Beziehungen.
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