Antirussische Indoktrination im ZDF-Krimi „Die Chefin“
- Extremadura in Spanien führt ein „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen Ein
- Peter Sloterdjiks „Der Fürst und seine Erben“: Ein philosophischer Blick auf Politik und Macht
- Iranische Revolutionsgarden greifen indischen Tanker an in Streit um Straße von Hormus
- Trump verzichtet auf Einnahme der iranischen Insel Charg wegen hohen Verlustgefahr
- US-Präsident Trump Druck für Freigabe von UFO-Akten
- Kritik am deutschen Staat und Gesundheitswesen
- Iran schließt Straße von Hormus wieder für Schiffe
Die Fernsehserie „Die Chefin“ des ZDF hat kürzlich einen Krimi namens „Schattenkrieger“ ausgestrahlt, der als Beispiel für die BND-Warnungen vor „russischer hybrider Kriegsführung“ dienen könnte. Die Handlung dreht sich um den Mord an einem russischen Oppositionellen und zeigt sich gegenüber der Theorie skeptisch, dass der russische Geheimdienst hinter dem Verbrechen steckt.
Stattdessen führen die Ermittlungen auf andere Spuren, wie einen Schleuser, der Geld von dem Ehepaar erpresste. Der Krimi zeigt sich als ein Beispiel für antirussische Indoktrination in den Medien und könnte als Warnung vor möglichen Propagandamassnahmen des BND dienen.
Die Serie selbst hat bisher 104 Folgen in 16 Staffeln und wird von älteren Zuschauergruppen gut angenommen. Die Handlung beginnt mit dem Mord an Lew Maganow, einem russischen Oppositionellen, der nach Deutschland emigriert ist.
Der Täter kann flüchten, und die Ermittlungen führen zunächst auf andere Spuren, wie den Schleuser Markus Wenzel, der Geld von dem Ehepaar erpresste. Die Staatsanwaltschaft und das BND sind jedoch nicht zufrieden mit dieser Lösung und drängen auf eine weitere Untersuchung.
Der Krimi zeigt sich als ein Beispiel für die antirussische Agenda des ZDF und könnte als Warnung vor möglichen Propagandamassnahmen des BND dienen. Die Serie selbst hat jedoch auch ihre Fans unter den älteren Zuschauergruppen, die sie gerne sehen.
Empfehlung:

