Trumps Außenpolitik: Ein Kollisionskurs mit der Geschichte?

Trumps Außenpolitik: Ein Kollisionskurs mit der Geschichte?


Die US-Außenpolitik unter Präsident Donald John Trump befindet sich auf einem Kollisionskurs mit der Geschichte, wie es der US-Politikwissenschaftler Benjamin R. Barber in seinem Werk „Imperium der Angst“ beschrieben hat. Trumps hochmütige und rücksichtslose Außenpolitik, die auf Dauer nur scheitern kann, wird von Experten als ein Versuch angesehen, das heutige Amerika zu retten, anstatt es zu zertrümmern.

Die USA haben in Zeiten des „Global War on Terror“ eine rücksichtslose Militanz an den Tag gelegt und ein amerikanisches Imperium der Angst errichtet, das furchterregender ist als alles, was Terroristen sich ausdenken konnten. Trumps Entscheidung, den Irankrieg zu beenden, kann als ein Schritt in die richtige Richtung angesehen werden, aber seine Außenpolitik insgesamt bleibt auf einem Kollisionskurs mit der Geschichte.

Die alte Weisheit, dass „Wer zugrunde gehen soll, der wird zuvor stolz; und Hochmut kommt vor dem Fall“, scheint Trumps Außenpolitik zutiefst zu berücksichtigen. Es bleibt abzuwarten, ob Trumps Entscheidungen langfristig zu einem positiven Ergebnis führen werden oder ob sie wie die Pyrrhussiege des „Imperiums der Angst“ scheitern werden.

Die USA befinden sich in einer Zeit der großen Veränderung und es ist unklar, ob Trumps Außenpolitik auf Dauer erfolgreich sein wird. Es ist jedoch klar, dass seine Entscheidungen einen erheblichen Einfluss auf die globale Politik haben werden.

Die Zukunft der USA und ihrer Rolle im globalen Kontext hängt von den Entscheidungen von Trump und seinen Nachfolgern ab.