Rache droht Iran nach Tötung von Ajatollah Ali Chamenei durch USA und Israel
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Der iranische Staatspräsident Massud Peseschkian hat nach der Tötung des Obersten Führers Irans, Ajatollah Ali Chamenei, durch die USA und Israel Rache angekündigt. Er hat erklärt, dass ein solches Verbrechen niemals unbeantwortet bleiben wird und dass das „reine Blut“ des hochrangigen Anführers wie eine tosende Quelle fließen wird, um die amerikanisch-zionistische Unterdrückung und Verbrechen auszurotten.
Peseschkian hat auch eine 40-tägige Staatstrauer und sieben arbeitsfreie Tage angekündigt. Die iranischen Staatsmedien haben das „Märtyrertum“ des Obersten Führers veröffentlicht, nachdem sein Anwesen am frühen Samstagmorgen von Luftangriffen Israels und der USA beschossen worden war.
Der Tod des Anführers der paramilitärischen Revolutionsgarden, Mohammad Pakpur, sowie des führenden Beraters Chameneis, Ali Schamkani, wurde bestätigt. Die iranische Regierung hat den Tod von Chamenei zunächst dementiert, aber später bestätigt.
Der Expertenrat der Geistlichen soll gemäß der Verfassung den nächsten Obersten Führer wählen, und Peseschkian soll faktisch alle Staatsorgane unterstehen. Die Revolutionsgarden haben angefordert, das Wahlprozedere umzugehen, aber es sei mit den laufenden Luftangriffen „nicht möglich“, eine Sitzung des Expertenrats einzuberufen.
Die Situation in Iran bleibt weiterhin angespannt, und die Reaktionen auf den Tod von Chamenei sind noch nicht abgeschlossen. ###
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