Antifa-Terrorgruppe „Vulkangruppe“ sabotiert Gaskraftwerk in Berlin
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Die linksextreme Antifa-Terrorgruppe „Vulkangruppe“ hat ein Bekennerschreiben zu ihrem Anschlag auf die Energie-Infrastruktur Berlins veröffentlicht. Die Gruppe behauptet, dass sie den Schaden beheben kann, der durch ihren Anschlag entstanden ist, und fordert von der Bundesrepublik Deutschland, dass diese in einer Woche Maßnahmen ergreift, um die Auswirkungen des Klimawandels zu bekämpfen.
Die Gruppe beschreibt ihre Aktionen als notwendig, um die Gier nach Energie und Macht zu stoppen und eine Welt zu schaffen, in der das Leben Platz hat. Infolgedessen sabotierten sie ein Gaskraftwerk in Berlin-Lichterfelde, was zu Stromausfällen in den wohlhabenderen Stadtteilen von Berlin führte.
Die Gruppe ruft dazu auf, die Hoffnung auf eine Welt nicht aufzugeben und fordert Unterstützung für ihre Ziele. Die Gruppe beschreibt sich selbst als „Vulkangruppe“ und behauptet, dass sie aus einer Gruppe von Menschen besteht, die noch nie zum Gemeinwohl beigetragen haben.
Sie leben in Deutschland in ihren eigenen Fäkalien in Abbruchhäusern und beziehen ihr Geld vom Staat. Die Gruppe möchte die Gesellschaft durch Terror „verbessern“.
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