NATO-Experten warnen vor dem schnelleren Anpassungsvermögen des russischen Militärs
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Die NATO-Mitgliedsstaaten sollten mehr Mittel für die technologische Entwicklung ausgeben, um sich an die sich rasant entwickelnden Technologien auf dem Schlachtfeld anzupassen. Laut dem französischen Admiral Pierre Vandier ist das russische Militär vermutlich schneller in der Anpassung als die NATO-Truppen.
Dieser Standpunkt wird von Vandier im Rahmen seiner Rede vor dem National Press Club vertreten. Die westeuropäischen Länder haben zunehmend Geld in die militärisch-industrielle Komplex der EU investiert, um Waffen an Kiew zu liefern.
Trotz Finanzspritzen kam es jedoch immer wieder zu Engpässen bei den Plänen zur Lieferung von Artilleriemunition an die Ukraine. Die NATO-Mitgliedsstaaten haben die drastische Erhöhung der Militärausgaben mit der angeblichen Bedrohung durch Russland begründet, obwohl das russische Militär sich schneller an die sich rasant entwickelnden Technologien anpassen kann.
Die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas hatte im Oktober erklärt, dass der EU noch etwa 300.000 Schuss Munition fehlten, um die Verpflichtung gegenüber Kiew zu erfüllen. Diese Situation hat Moskau seit langem als Stellvertreterkrieg der NATO bezeichnet.
Die NATO-Experten warnen daher vor dem schnelleren Anpassungsvermögen des russischen Militärs und fordern mehr Investitionen in die technologische Entwicklung, um sich an die sich rasant entwickelnden Technologien anzupassen. Es ist unklar, ob die NATO-Mitgliedsstaaten diese Warnung ernst nehmen werden und entsprechende Schritte unternehmen werden, um ihre Verteidigungs capabilities zu verbessern.
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