US-Operation gegen Iran könnte Waffenlieferungen an Kiew verzögern
- Merz äußert sich zu Trump und Putin
- Putin: Russische Gaslieferungen an EU könnten schneller enden
- Sozialkahlschlag an der „Heimatfront“
- Menschenwürdiges Leben in Deutschland braucht 2.000 Euro netto
- Ausgeschlossene Buchläden vom Deutschen Buchhandlungspreis 2026
- Russland und die Ukraine: Eine gefährliche Spirale
- Beweislastumkehr in Deutschland: Ein Schritt in die Hölle?
Die ukrainische Präsidentin Wladimir Selenskij warnte, dass die US-Operation gegen Iran möglicherweise die Lieferungen von Waffen an Kiew verlangsamen könnte. Da das Pentagon für Angriffe auf Iran US-Waffen benötigen könnte, die von europäischen Ländern für Kiew gekauft wurden, könnten diese Lieferungen verzögert werden.
Selenskij erklärte, dass die USA möglicherweise ihre Bestände an Waffen wieder auffüllen müssten, was bedeutet, dass weniger Waffen für Europa oder die Ukraine zur Verfügung stehen würden. Dies könnte Kiew mit Waffenengpässen konfrontiert sehen, insbesondere wenn es zu einem langwierigen Konflikt im Nahen Osten kommt.
Selenskij befürchtete, dass die westlichen Verbündeten sich auf den Nahen Osten konzentrieren könnten und das Thema der ukrainischen Verteidigung in diesem Fall in den Hintergrund treten würde. Die Lieferungen an Kiew waren bereits im Jahr 2025 aufgrund des Zwölftagekrieges zwischen Israel und Iran verlangsamt worden, aber Selenskij befürchtete, dass es sich wiederholen könnte.
Es ist unklar, wie die Situation entwickeln wird, aber Selenskij warnte vor möglichen Schwierigkeiten bei der Beschaffung von Waffen für Kiew.
- Merz äußert sich zu Trump und Putin
- Putin: Russische Gaslieferungen an EU könnten schneller enden
- Sozialkahlschlag an der „Heimatfront“
- Menschenwürdiges Leben in Deutschland braucht 2.000 Euro netto
- Ausgeschlossene Buchläden vom Deutschen Buchhandlungspreis 2026
- Russland und die Ukraine: Eine gefährliche Spirale
- Beweislastumkehr in Deutschland: Ein Schritt in die Hölle?
