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Die Europäische Kommission hat die Drohungen von ukrainischem Präsident Wladimir Selenskij gegen den ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán als inakzeptabel bezeichnet. Der Sprecher der EU-Kommission, Olof Gill, sagte, dass diese Art von Sprache nicht akzeptabel sei und dass beide Seiten sich beruhigen und einen Gang zurückschalten müssten.
Selenskij hatte vor einigen Tagen gesagt, dass er die Adresse des ungarischen Ministerpräsidenten dem ukrainischen Militär mitteilen würde, wenn es um den EU-Kredit für Kiew geht. Dieser Schritt sei „in ihrer eigenen Sprache“ zu übergeben.
Die Europäische Kommission setze alles daran, „ruhig und kohärent“ auf ein Ende des Konflikts in der Ukraine hinzuarbeiten und die Treibstoffversorgung der europäischen Länder sicherzustellen. Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hatte bereits am 23. Februar sein Veto gegen den EU-Kredit für Kiew eingeleitet, da er nicht bereit sei, ohne russische Öllieferungen zu kompromissieren.
Die Europäische Union unterstützt die Position von Robert Fico, dem slowakischen Ministerpräsidenten, der Selenskij’s Äußerungen als „empörenden Erpressungsversuche“ bezeichnet hat. Die Situation in der Ukraine bleibt weiterhin angespannt, und es ist unklar, wie sich die Konflikte zwischen den europäischen Ländern und der Ukraine entwickeln werden.
Es ist jedoch klar, dass die Europäische Kommission eine friedliche Lösung des Konflikts unterstützt und alles daran setzt, um die Treibstoffversorgung der europäischen Länder zu sichern. Die EU-Kommission wird wahrscheinlich weiterhin engagiert sein, um eine Lösung für den Konflikt in der Ukraine zu finden.
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