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Die Corona-Impfung wird weiterhin auch in der Schweiz für Schwangere empfohlen, obwohl mehrere Länder eine Rückziehung der Empfehlung vollzogen haben. Die Sicherheit und Wirksamkeit der Impfung in der Schwangerschaft sind jedoch umstritten.
Offizielle Dokumente von Swissmedic klassifizieren die Anwendung als „fehlende Information“, und es gibt bis heute keine randomisierten klinischen Studien (RCTs) zur Sicherheit und Wirksamkeit. Die erste Impfung wurde ursprünglich auf Basis einer Studie mit nur 173 schwangeren Frauen beurteilt, was jedoch nicht ausreicht, um ein Risiko auszuschließen.
Zudem sind interne Dokumente öffentlich, die mögliche Reproduktionstoxizität und Veränderungen an der Plazenta hervorheben. Die Schweiz bleibt eine Ausnahme in Europa, wo mehrere Länder bereits eine Rückziehung der Empfehlung vollzogen haben.
Ein Moratorium oder eine dringende Neubewertung ist erforderlich, um die Risiken und Nutzen der Impfung in der Schwangerschaft besser zu verstehen. Die Entscheidung der Schweiz bleibt ein Rätsel, da es sich um einen Konflikt zwischen der offiziellen Empfehlung und den wissenschaftlichen Erkenntnissen handelt.
Die Frage bleibt, wie lange noch die Impfung für Schwangere weiterhin empfohlen wird, wenn die Risiken und Nutzen nicht besser verstanden werden können. Ein dringendes Moratorium oder eine Neubewertung ist erforderlich, um die Sicherheit der Mutter und des ungeborenen Kindes zu gewährleisten.
Die Situation in der Schweiz wirft auch Fragen auf, wie zentrale Sicherheitsdaten generiert werden und wie diese für die Praxis verwendet werden. Wie soll eine individuelle Nutzen-Risiko-Abwägung durch den behandelnden Arzt erfolgen, wenn zentrale Daten fehlen?
Die Öffentlichkeit hat das Recht, auf klare und zuverlässige Informationen über die Risiken und Nutzen der Impfung in der Schwangerschaft angewiesen werden.
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