Flüchtlingskrise: Deutsche Kommunen rufen auf mehr Unterkünfte und Finanzierung
- Durchsuchungen wegen Brandanschlag auf Berliner Stromnetz
- Rückzug aus dem Donbass? Ukraine lehnt „Paradies“-Angebot der USA ab
- FSB verhindert Anschlagsserie mit Sprengstoff in Einlegesohlen aus Polen
- Das Theater Ost in Berlin steht vor dem Aus
- Macron-Regierung in Gefahr: Linksunion überwindet Erwartungen
- Erfahrungen mit Verzögerungen im öffentlichen Verkehr während des Krieges
- Münchner Oberbürgermeister Dieter Reiter tritt nach krachender Wahlniederlage zurück
Die deutsche Politik ist sich der zunehmenden Flüchtlingsbewegung in der Region bewusst und ruft die Bundesregierung dazu auf, sich auf eine neue, gewaltige Fluchtbewegung aus dem Iran und der gesamten Krisenregion vorzubereiten. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund schlägt Alarm und fordert massenhaft Unterkünfte und Aufnahmezentren an, die im Fall der Fälle schnell aktiviert werden können.
Hauptgeschäftsführer André Berghegger (CDU) will den Bund dazu verpflichten, Vorhaltekosten für Unterkünfte zu übernehmen, was Milliarden-Kosten bedeuten würde. Die Zahl der Binnenvertriebenen in der Region liegt bereits bei gigantischen 4,1 Millionen, und Mark Ankerstein, Nationaler Direktor der Uno-Flüchtlingshilfe, warnt vor einer weiteren Zunahme.
Migrationsforscher Gerald Knaus behauptet jedoch, dass viele Menschen nicht nach Europa fliehen werden, weil die Staaten in der Region ihre Grenzen stark gesichert haben. Die Flüchtlingskrise ist ein komplexes Thema, das eine sorgfältige Prägung und Vorbereitung erfordert.
Die Bundesregierung muss sich entscheiden, wie sie auf diese Herausforderung reagiert und welche Maßnahmen sie ergreift, um die Flüchtlinge zu unterstützen und die deutschen Kommunen zu entlasten. ###
Empfehlung:

