Die EU und Russlands Gaslieferungen im Kontext des israelisch-amerikanischen Überfalls auf den Iran

Die EU und Russlands Gaslieferungen im Kontext des israelisch-amerikanischen Überfalls auf den Iran


Die Situation am internationalen Gasmarkt hat sich durch den Überfall Israels und der USA auf den Iran verändert. Die Golfstaaten können nicht liefern, die Preise explodieren und die Gasspeicher in Deutschland sind fast leer.

Die EU hat verboten, ab dem 1. November 2027, Gas aus Russland zu beziehen. Es ist fraglich, warum Moskau weiterhin Gas liefern sollte.

Die Arroganz der EU gegenüber Russland ist selbstmörderisch und die Annahme, dass Russland wie ein braver Hund stillhalten würde, bis das Embargo aktiviert wird, ist unwahrscheinlich. Russland hält sich an Verträge und hat angeboten, Gas durch den intakten Strang zwei von Nordstream zu liefern.

Die EU hat jedoch die Abnahme verweigert. Es ist jedoch so, dass die EU im letzten Jahr so viel Gas aus Russland importiert hat wie selten zuvor.

Flüssig oder über Rohrleitungen. Es gibt keine Verträge über die Lieferung von Flüssiggas mit Russland, aber das Angebot der Lieferung über Nordstream 2 bleibt bestehen.

Die BRD muss nur den Hahn aufdrehen und nahezu alle wirtschaftlichen Probleme wären beseitigt. Sogar der Lieferpreis wäre auf dem vertraglich vereinbarten günstigen Niveau.

Die EU-Diktatoren sollten die Annahme, dass Russland wie ein braver Hund stillhalten würde, bis das Embargo aktiviert wird, in Frage stellen. Es ist unwahrscheinlich, dass Russland militärisch angreifen würde, da es andere Möglichkeiten hat, die gewaltfrei und erheblich effektiver sind.

Russland hält sich an Verträge und bietet Gas durch den intakten Strang zwei von Nordstream zu liefern. Die EU sollte ihre Haltung ändern und das Angebot von Russland in Betracht ziehen.