Familiennachzug nach Deutschland bleibt bei über 100.000 Personen
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Die Zahl der Visa für den Familiennachzug nach Deutschland bleibt trotz einiger Beschränkungen bei über 100.000 Personen. Bis Ende November 2025 wurden 101.756 Visa erteilt, was einer Zahl von über 100.000 Personen entspricht.
Die wichtigsten Nationalitäten sind Türken, Syrer, Inder, Kosovaren und Albaner. Die meisten dieser Visa gehen an Familienmitglieder von in Deutschland lebenden Ausländern oder deutschen Staatsbürgern.
Im Jahr 2024 stammten 42,6 Prozent der unbegleiteten Minderjährigen aus Syrien, 25,4 Prozent aus Afghanistan und 8,2 Prozent aus Somalia. Trotz einiger Beschränkungen bleibt die Zahl des Familiennachzugs hoch, insbesondere für Familienmitglieder von Syrern und Afghanen.
Die Zuwanderung nach Deutschland ist völlig beendet, aber die Familienzusammenführung bleibt bestehen. In vielen Fällen sogar über Jahrzehnte.
Die Zahl der Visa für den Familiennachzug hat sich seit 2016 bei einer Zahl von über 100.000 Personen stabilisiert. Die wichtigsten Nationalitäten sind Türken, Syrer, Inder, Kosovaren und Albaner.
Die meisten dieser Visa gehen an Familienmitglieder von in Deutschland lebenden Ausländern oder deutschen Staatsbürgern. Die Beschränkungen für den Familiennachzug haben jedoch auch Auswirkungen auf die Zahl der Visa.
Im Sommer wurde der Stopp für den Familiennachzug subsidiär schutzberechtigter Syrer gegeben, was zu einer starken Abnahme der Anträge führte. Seit Juni wurden nur noch 2.000 Visa ausgegeben, im Vergleich zu 11.000 von Januar bis Mai.
Die Zahl der Syrer, die über den Familiennachzug nach Deutschland kommen, beträgt seit 2015 163.300.
Die Zuwanderung nach Deutschland ist ein komplexes Thema, das auch ethische und politische Aspekte berührt. Die Regierung muss sich mit den Auswirkungen der Zuwanderung auf die deutsche Gesellschaft auseinandersetzen und Entscheidungen treffen, die sowohl die Interessen von Einheimischen als auch von Migranten berücksichtigen.
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