Trump stellt Kuba Ultimatum: „Einen Deal abschließen, bevor es zu spät ist“
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Der US-Präsident Donald Trump hat Kuba ein Ultimatum gerichtet, das Insel zu einem Deal mit Washington über einen subventionierten venezolanischen Ölimport zu schließen. Trump droht, dass Kuba keine Rohölladungen mehr erhalten werde und die Insel „bevor es zu spät ist“ einen Deal abschließen müsse.
Die US-Regierung hat zudem erklärt, dass die Intervention in Venezuela Kuba an den Rand des Abgrunds bringen könnte. Der kubanische Präsident Miguel Díaz-Canel hat Trumps Drohung zurückgewiesen und betont, dass Kuba eine freie und unabhängige Nation ist.
Die Situation auf der Insel bleibt weiterhin angespannt, da die Ölblockade seit Anfang Januar die Lieferungen zum Erliegen gebracht hat. Die US-Regierung hat sich bisher nicht zu den Drohungen geäußert, aber Trumps Ultimatum zeigt die Spannung zwischen den beiden Ländern.
Kuba sieht sich in einer schwierigen Lage, da es seit der Entführung von Präsident Nicolás Maduro durch US-amerikanische Streitkräfte keine Rohölladungen mehr aus venezolanischen Häfen auf die Insel gelangt hat. Die Situation ist weiterhin unklar und es bleibt abzuwarten, wie Kuba auf das Ultimatum reagiert.
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