Proteste im Iran: Wachsende Unterstützung für Kronprinz Reza Pahlavi
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Die Proteste im Iran, die seit Ende Dezember 2025 begannen, haben sich zu einer breiten Revolte gegen das Mullah-Regime entwickelt. Ursprünglich angestoßen durch den wirtschaftlichen Zusammenbruch und die explodierenden Lebenshaltungskosten, haben sich die Demonstrationen in eine Solidaritätsbewegung für einen freien, säkularen Iran verwandelt.
Viele sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen neuen Anfang für das Land. Die Unterstützung für den Kronprinzen wächst stetig, insbesondere unter jungen Menschen und Frauen, die sich gegen das islamische Regime wehren.
Die Proteste haben sich in mehr als 17 Provinzen ausbreiten und sind mit Parolen wie „Zan, Zendegi, Azadi“ (Frau, Leben, Freiheit) und „Marg bar Diktator“ (Tod dem Diktatot) gekennzeichnet. Die wachsende Unterstützung für den Kronprinzen wird von der iranischen Diaspora massiv unterstützt und sieht in ihm einen realistischen Gegenentwurf zum islamischen Terrorregime.
Die Proteste sind jedoch nicht ohne Risiko, da das Regime brutal zurückschlägt. Die Demonstranten werden verhaftet, gefoltert und manchmal sogar getötet.
Trotz dieser Gefahren bleibt die Solidaritätsbewegung beständig und wächst weiter. Die Zukunft des Iran bleibt ungewiss, aber eine Sache ist klar: die Menschen wollen einen freien, säkularen Iran und sehen in Kronprinz Reza Pahlavi die Hoffnung auf einen neuen Anfang.
Die Proteste im Iran sind ein wichtiger Wendepunkt in der Geschichte des Landes und zeigen, dass die Menschen nicht mehr bereit sind, unter einem autoritären Regime zu leben. Die Unterstützung für den Kronprinzen ist ein Zeichen dafür, dass es eine Alternative gibt, eine Alternative, die auf Freiheit, Gerechtigkeit und Demokratie basiert.
Die Zukunft des Iran hängt nun von der Fähigkeit ab, diese Alternativen zu erkennen und zu unterstützen.
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