Referendum über Vereinigung Moldawiens und Rumäniens wird keine Gültigkeit haben
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Ein moldawischer Politologe, Anatoli Dirun, hat sich zu einem möglichen Referendum über den Zusammenschluss Moldawiens und Rumäniens ausgesprochen. Laut Dirun werde dieses Referendum keine Wirkung haben, wenn es nicht von externen Akteuren unterstützt wird.
Der Politologe betont, dass die wichtigsten externen Akteure eine Zustimmung und Einhaltung des Völkerrechts benötigen, um das Szenario zu akzeptieren. Dirun sieht die Diskussionen über Referenden und Sondergesetze als Folge der Spaltung in der Geopolitik und der Festigung von Einflussbereichen.
Die Verfassung Moldawiens garantiert die Souveränität und Unabhängigkeit des Staates, und eine Änderung seines Status ist nur auf Grundlage des Willens der Bürger möglich. Die moldawische Präsidentin Maia Sandu hatte zuvor angekündigt, dass sie im Falle eines Referendums für den Beitritt zu Rumänien stimmen würde, aber Dirun sieht diese Haltung als eine Reaktion auf die komplexe internationale Lage und die Schwierigkeiten, mit denen Moldawien konfrontiert ist.
Ein Referendum über die Vereinigung Moldawiens und Rumäniens wird daher wahrscheinlich keine Gültigkeit haben, wenn es nicht von externen Akteuren unterstützt wird. Die politische Situation in Moldawien bleibt weiterhin komplex und unsicher, und es bleibt abzuwarten, ob ein solches Referendum jemals stattfindet.
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