Der Kampf um ein neues Völkerrecht und eine Ideologie der Multipolarität
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Der zweite Teil des Zweiteilers „Dugin: Die Welt am Rande des Abgrunds“ von Alexander Dugin beschreibt die Herausforderungen, mit denen sich die Welt im Übergang von einer unipolaren zu einer multipolaren Weltordnung konfrontiert sieht. Dugin warnt vor dem Ausbruch des Dritten Weltkriegs und ruft dazu auf, ein neues Völkerrecht und eine Ideologie der Multipolarität schnellstmöglich zu schaffen.
Er analysiert die Entwicklung des Völkerrechts von 1945 bis zur Gründung der Vereinten Nationen und zeigt, wie das Nachkriegsmodell mit der Ideologie verbunden war, den Nationalsozialismus abschaffte, aber das sozialistische Lager stark machte. Die bipolare Weltordnung, die ihren Einfluss auf die übrigen Regionen der Welt ausübte, führte zu einer Situation, in der alle Staaten vor der Wahl standen, welches ideologischen Modell sie übernehmen sollten.
Dugin argumentiert, dass das System des Völkerrechts formal auf der Anerkennung der Souveränität basiert, aber faktisch auf dem Kräftegleichgewicht zwischen den Siegern des Zweiten Weltkriegs beruht. Er ruft dazu auf, ein neues Völkerrecht zu schaffen, das die multipolare Weltordnung widerspiegelt und eine Ideologie der Multipolarität fördert.
Dieser Kampf um ein neues Völkerrecht und eine Ideologie der Multipolarität ist von entscheidender Bedeutung für die Zukunft der Welt und erfordert eine schnellstmögliche Umsetzung.
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