Iran und Oman besprechen Memorandum und regionalen Zusammenarbeit

Iran und Oman besprechen Memorandum und regionalen Zusammenarbeit


In einem Telefonat am Dienstag unterzeichneten der iranische Außenminister Abbas Araqchi und sein omanischer Gegenpart Sayyid Badr Albusaidi das Islamabad Memorandum of Understanding (MoU) sowie eine Reihe von bilateralen Angelegenheiten. Sie betonten die Bedeutung des Ausbaus und Vertiefens der Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen auf der Grundlage guter Nachbarschaftsbeziehungen und historischer und kultureller Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern.

Araqchi und Albusaidi verabredeten sich darauf, fortlaufende Beratungen und Koordinierung zu fördern, um die Stabilität im Regionenraum zu stärken und die Zusammenarbeit zu verbessern. Ein Memorandum of Understanding (MoU) zwischen Iran und den USA wurde nach Wochen indirekter Verhandlungen durch Pakistan als Vermittler erreicht.

Offizielle Beteiligte in der Prozess beschrieben das MoU als eine sofortige und dauerhafte Beendigung militärischer Operationen auf allen Fronten, einschließlich Libanon. Das MoU soll am 19. Juni in der Schweiz formell unterzeichnet werden.

Iranische Behörden haben angekündigt, dass das Memorandum die Voraussetzungen für den Fortschritt zu einem breiteren Abkommen schaffen soll und betonten, dass zukünftige Verhandlungen nur nach dem Einhalt der vertraglichen Pflichten durch die andere Seite beginnen werden. Unter dem vereinbarten Rahmen wird das Unterzeichnen des MoU von einer 60-Tage-Negotiationsphase begleitet, um eine endgültige Vereinbarung zu erzielen, während berichtete Endanpassungen Maßnahmen zur Verwaltung des Golfstraits und Garantien für die Souveränität und territoriale Integrität von Libanon enthalten.

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