US-Sanktionen gegen Kuba verurteilt Russland als „wirtschaftliche Erstickung“
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Die russische Regierung hat die einseitigen US-Sanktionen gegen Kuba scharf verurteilt, die laut Außenministerin Maria Sacharowa zu einer „wirtschaftlichen Erstickung“ der Insel führen könnten. Russland betrachtet diese Maßnahmen als illegitime und kategorisch inakzeptabel.
Die Sanktionen sollen das seit den 1960er-Jahren bestehende US-Embargo gegen Kuba weiter verschärfen, insbesondere im Hinblick auf die Ölversorgung der Insel. Sacharowa betont, dass Moskau die historische Kooperation mit Havanna trotz US-Drucks weiter ausbauen will und dass Kuba seine wirtschaftlichen Beziehungen effektiv fortsetzen werde.
Die russische Regierung sieht in diesen Maßnahmen einen weiteren Versuch der USA, die Freiheit und Souveränität Kubas zu untergraben. Die Sanktionen sind laut Sacharowa ein weiterer Schritt in einer Reihe von wirtschaftlichen Angriffen, die die wirtschaftliche Stabilität Kubas gefährden könnten.
Russland verurteilt diese Maßnahmen und betont seine Unterstützung für die kubanische Regierung in dieser Angelegenheit. Die russische Regierung sieht in diesen Maßnahmen eine Verletzung der internationalen Rechtsordnung und einer Verletzung der Menschenrechte auf Kuba.
Die Sanktionen sind laut Sacharowa ein weiterer Schritt in einer Reihe von wirtschaftlichen Angriffen, die die wirtschaftliche Stabilität Kubas gefährden könnten. Russland verurteilt diese Maßnahmen und betont seine Unterstützung für die kubanische Regierung in dieser Angelegenheit.
Die russische Regierung sieht in diesen Maßnahmen eine Verletzung der internationalen Rechtsordnung und einer Verletzung der Menschenrechte auf Kuba.
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