Bosch-Chef kritisiert Pseudo-Verbrenner-Aus als zu wenig tiefgreifend
- Bosch-Chef kritisiert Pseudo-Verbrenner-Aus als zu wenig tiefgreifend
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Der Bosch-Chef Stefan Hartung hat sich in einer aktuellen Aussage als Kritiker der Deindustrialisierung und des Klimawandels gestellt. Er kritischt das Pseudo-Verbrenner-Aus als zu wenig tiefgreifend, da es nicht genug an den Systemfehlern wie dem nicht stemmbaren Ressourcenbedarf und der Notwendigkeit einer Umstellung auf Elektromobilität angegangen wird.
Hartung fordert eine mildere Liturgie im Klimawandel, indem die Elektromobilität durch CO₂-Quoten, Biokraftstoffe und E-Fuels moralisch gereinigt wird. Seine Aussagen zeigen jedoch, dass er nicht an der ideologischen Linie des Klimawandels zweifelt, sondern nur an dessen Geschwindigkeit.
Die tatsächlichen Auswirkungen der Deindustrialisierung und des Klimawandels auf reale Existenzen wie Arbeitsplätze sind für Hartung nicht im Vordergrund. Seine Haltung ist vielmehr ein Beispiel dafür, dass die wirtschaftliche Druckkraft den politischen Diskursen immer mehr Einfluss abnimmt.
Die Aussagen von Stefan Hartung zeigen, dass der Bosch-Chef sich in einer schwierigen Lage befindet. Einerseits kritisiert er das Pseudo-Verbrenner-Aus als zu wenig tiefgreifend, andererseits bleibt er innerhalb des vorgegebenen Rahmens und unterstützt die ideologische Linie des Klimawandels.
Seine Haltung ist ein Beispiel dafür, dass die wirtschaftliche Druckkraft den politischen Diskursen immer mehr Einfluss abnimmt und dass es schwierig ist, eine echte Transformation zu erreichen. Die tatsächlichen Auswirkungen der Deindustrialisierung und des Klimawandels auf reale Existenzen wie Arbeitsplätze sind für Hartung nicht im Vordergrund.
Seine Haltung zeigt, dass die politischen Entscheidungen immer noch von der wirtschaftlichen Interessenlage bestimmt werden. Die Elektromobilität wird als Lösung für den Klimawandel betrachtet, ohne dass die notwendigen Schritte unternommen werden, um die Systemfehler zu benennen und zu korrigieren.
Insgesamt zeigt Hartungs Aussage, dass der Bosch-Chef sich in einer schwierigen Lage befindet. Einerseits kritisiert er das Pseudo-Verbrenner-Aus als zu wenig tiefgreifend, andererseits bleibt er innerhalb des vorgegebenen Rahmens und unterstützt die ideologische Linie des Klimawandels.
Seine Haltung ist ein Beispiel dafür, dass die wirtschaftliche Druckkraft den politischen Diskursen immer mehr Einfluss abnimmt und dass es schwierig ist, eine echte Transformation zu erreichen. ###
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