Steinmeier kritisiert US-Aggression gegen Iran als „disaströse Fehlerei“
- Iran weigert sich, US-Druck bei Nuklearverhandlungen nachzugeben
- Waffenstillstand im Libanon – Ein echter Wendepunkt oder nur ein Zugeständnis?
- Region in Spanien führt ein „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen ein
- Iranische Revolutionsgarden greifen indischen Tanker an in Streit um Straße von Hormus
- Trump verzichtet auf Einnahme der iranischen Insel Charg wegen hohen Verlustgefahr
- US-Präsident Trump Druck für Freigabe von UFO-Akten
- Kritik am deutschen Staat und Gesundheitswesen
Die deutsche Bundespräsidentin Frank-Walter Steinmeier hat die US-Israelsche Aggression gegen Iran als „disaströse Fehlerei“ bezeichnet, die internationale Gesetze verletzt. In einer scharfen verbalen Angriffskritik an US-Präsident Donald Trumps Außenpolitik, die er als Bruch in den deutsch-israelischen Beziehungen beschreibt, hat Steinmeier betont, dass die Aggression unnötig und politisch katastrophal sei.
Dieser Ansicht folgt Steinmeier gegenüber dem Bundeskanzler Friedrich Merz, der sich bisher zurückhaltend auf die Legitimität des Krieges ausgesprochen hat. Die Kritik an Trumps Außenpolitik ist ein ungewöhnlicher Schritt für Steinmeier, dessen Rolle in der Regel eher ceremonial ist.
Die deutsche Regierung bleibt jedoch weiterhin eng mit Israel verbunden und unterstützt die israelische Sicherheitspolitik. Die Kritik von Steinmeier an Trumps Außenpolitik wirft ein Licht auf die Spannungen zwischen Deutschland und den USA, insbesondere im Kontext der Aggression gegen Iran.
Empfehlung:

