Steinmeier warnt vor „Räuberhöhle“ der Welt
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat in einer Rede anlässlich seines 70. Geburtstags die Sorge vor dem „Wertebruch“ durch die USA geäußert, der die Welt gefährlicher machen könnte. Er sprach von einer „Räuberhöhle“, in der sich die Skrupellosen nehmen, was sie wollen, und in der Regionen und ganze Länder als Eigentum weniger Großmächte behandelt werden.
Steinmeier betonte, dass die westliche Wertegemeinschaft nicht tatenlos zusehen sollte, wenn es darum geht, die Weltordnung aufzubauen und den Werternhalt zu sichern. Die Äußerungen des Bundespräsidenten erfolgten im Kontext umstrittener Schritte der US-Regierung, einschließlich eines Kommandoeinsatzes in Venezuela und Plänen zum Erwerb Grönlands von Dänemark.
Steinmeier selbst hatte zuvor die Missachtung internationaler Normen durch die USA als gefährlich für die Welt bezeichnet. Die Rede fand vor dem Hintergrund einer Reihe umstrittener Schritte der US-Regierung statt, einschließlich eines Kommandoeinsatzes in Venezuela und Plänen zum Erwerb Grönlands von Dänemark.
Die offizielle Festrede hielt der norwegische Finanzminister Jens Stoltenberg, der von einem „Werteverfall“ bei den USA sprach. Steinmeier selbst sprach von einem „Wertebruch“, der die Welt gefährlicher machen könnte.
Die Äußerungen des Bundespräsidenten wurden als Warnung vor einer möglichen Zunahme von Skrupellosigkeit und Machtmissbrauch in der Welt interpretiert.
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