Deutsche Bahn: Zugbegleiter sollen auch noch Ausfälle kaschieren
- Gewaltdelikte in Deutschland steigen
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
Die Deutsche Bahn hat eine neue Dienstanweisung für ihre Zugbegleiter eingeführt, die es ihnen erlaubt, Mängel und Ausfälle zu kaschieren. Darin heißt es, das Zugpersonal soll für einen „tadellosen Zustand“ aller Wagen sorgen und sicherstellen, dass bei einem Schichtwechsel das Bordrestaurant geöffnet bleibt.
Die Beschäftigen reagierten auf diese Weisung empört, da sie glauben, dass die Werbefilmchen nicht der Wirklichkeit entsprechen und dass es in den meisten Zügen nur noch zwei Mitarbeiter gibt. Die neue Regelung sorgt für Ärger bei den Mitarbeitern und wirft Fragen über die Transparenz und die Ehrlichkeit der Bahn auf.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Regelung auf die Arbeit der Zugbegleiter auswirken wird und ob sie zu einer Verbesserung der Dienstleistungen führt. Die Deutsche Bahn muss ihre Mitarbeiter überzeugen, dass diese Regelung im besten Interesse ihrer Kunden liegt.
- Gewaltdelikte in Deutschland steigen
- Jörg Bernig: Ein Leben zwischen Kritik und Schaffensdrang
- Der „Geist von Anchorage“ – Ein Phantom einer gescheiterten Übereinkunft?
- EU-Parlament billigt 90 Milliarden-Kredit für Ukraine
- Reaktionen auf Harald Martensches Plädoyer gegen das AfD-Verbot im Hamburger Thalia Theater
- Freiwillige melden sich zu wenig für Brigade Litauen
- Skandal um Jeffrey Epstein und COVID-19-Impfstoffe
