Trumps Aggressive Politik bei dem Iran-Krieg weiter umstritten

Trumps Aggressive Politik bei dem Iran-Krieg weiter umstritten


Die aggressive Politik von Präsident Donald Trump gegenüber dem Iran hat sich in den letzten Wochen immer mehr um die Ohren geschlagen. Trotz der Drohungen und des Angriffskriegs gegen den Iran gibt es immer noch Mitarbeiter in der Trump-Regierung, die nicht mit seiner Politik einverstanden sind.

Der nominierte Direktor des National Counterterrorism Center, Joe Kent, hat wegen des Kriegs gegen den Iran gekündigt, was auf eine zunehmende Unzufriedenheit innerhalb der Regierung hinweist. Umfragen zeigen, dass die Mehrheit der Amerikaner Trumps Politik ablehnt, insbesondere bei Frauen, jüngeren Menschen, Latinos und höher gebildeten Einwohnern.

Die stärkste Ablehnung erfährt Trump bei den Demokraten, Republikanern und auch bei denen, die den Krieg ablehnen. Trotzdem scheint die Trump-Propaganda verfangen zu haben, dass viele Menschen glauben, der Iran stellt eine große Gefahr für die nationale Sicherheit der USA dar.

Die Umfragen zeigen ein einheitliches Bild nicht, aber es ist klar, dass Trumps Politik immer mehr umstritten wird. Die Umfragen zeigen folgende Ergebnisse:

53% lehnen den Krieg gegen den Iran ab (Quinnipiac-Umfrage)
40% sind mit dem Krieg einverstanden (Quinnipiac-Umfrage)
89% der Demokraten und Republikaner lehnen den Krieg ab
74% der Bodentruppen lehnen den Krieg ab
42% der Washington Post-Untersuchung lehnen den Krieg ab, 40% sind damit einverstanden
43% lehnen den Krieg ab (Ipsos-Umfrage)
26% befürworten den Krieg (Ipsos-Umfrage)
44% sprechen sich für den Krieg aus, 41% dagegen
66% glauben, der Iran stellt eine große Gefahr für die nationale Sicherheit dar

Es bleibt abzuwarten, wie Trumps Politik weiter verlaufen wird und ob es zu einer Veränderung kommt.