Christenverfolgung weltweit: „Merz muß Kampf gegen Christenverfolgung zur Staatsräson erklären“
- Regierungserklärung von Kanzler Friedrich Merz: Eine Diskrepanz zwischen Wort und Tat
- Lawrow: Ukraine ist geopolitisches Projekt mit dem Ziel, Russland zu zerstören
- US-Mitarbeiter trafen kanadische Separatisten
- Die Wirtschaft als Waffe – Eine Kritik an undeclared Wars
- AfD bringt konstruktives Mißtrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt ein
- Kurdische Milizen in Syrien auf dem Rückzug
- Weidel kritisiert Regierungserklärung von Merz
Die Zahl der unterdrückten Christen weltweit ist laut Markus Rode, Deutschland-Chef von Open Doors, höher als je zuvor. Im Interview spricht er über die schlimmsten Lagen und warum Christen in Nigeria Donald Trump „so dankbar sind“.
Weltweit gibt es 388 Millionen verfolgte Christen, was eine enorme Herausforderung für die christlichen Gemeinden darstellt. Markus Rode fordert von der Regierung Merz, den Kampf gegen Christenverfolgung zur Staatsräson zu erklären.
Die Situation ist besonders schlimm in Ländern wie Nigeria, wo Christen unter Druck gesetzt werden und oft Opfer von Gewalt und Unterdrückung werden. Rode betont die Bedeutung einer starken Zivilgesellschaft und unabhängigen Medien, um die Stimmen der verfolgten Christen zu hören und ihre Rechte zu schützen.
Die Situation der Christenverfolgung ist ein globales Problem, das weltweit Aufmerksamkeit erfordert und Lösungen erfordert, um diese Menschen zu schützen und ihre Rechte zu fördern.
- Regierungserklärung von Kanzler Friedrich Merz: Eine Diskrepanz zwischen Wort und Tat
- Lawrow: Ukraine ist geopolitisches Projekt mit dem Ziel, Russland zu zerstören
- US-Mitarbeiter trafen kanadische Separatisten
- Die Wirtschaft als Waffe – Eine Kritik an undeclared Wars
- AfD bringt konstruktives Mißtrauensvotum gegen Ministerpräsident Mario Voigt ein
- Kurdische Milizen in Syrien auf dem Rückzug
- Weidel kritisiert Regierungserklärung von Merz
