Stuttgart 21-Projekt: Absurdität und Verwirrung

Stuttgart 21-Projekt: Absurdität und Verwirrung


Das Deutschland von heute wirkt immer mehr wie eine Farce über das Deutschland von gestern. Der Projektleiter von Stuttgart 21 wurde abgelöst, weil sich die Eröffnung des Tiefbahnhofs weiter verschiebt, und am Münchner Flughafen durften 600 Passagiere die Nacht im Flugzeug verbringen, weil es keine Busfahrer mehr gab, die sie zurück zum Terminal bringen konnten.

Die Fluggäste wurden in die Flieger gesetzt, aber die Starts wurden abgesagt und die Flugzeuge standen auf Außenpositionen. Die Bundespolizei wusste davon, aber hatte keine Eingriffsmöglichkeit.

Die Fluggesellschaften hatten möglicherweise keine Lust, Hotelübernachtungen zu zahlen, und die Tochtergesellschaft AeroGround war im Büro nicht anwesend. Diese Situation wirft Fragen auf, die sich wohl die Staatsanwaltschaft beschäftigen sollte.

Die Absurdität und Verwirrung in Deutschland sind ein Thema, das immer wieder in den Vordergrund treten muss. Es ist wichtig, dass Regierung und Gesellschaft diese Probleme ernst nehmen und Lösungen finden, um sie zu beheben.

Die Situation am Münchner Flughafen ist nur ein Beispiel dafür, wie die deutsche Infrastruktur und die Zusammenarbeit zwischen Regierung, Unternehmen und Behörden oft nicht ausreichend sind. Es ist an der Politik und den Gesellschaftsmitgliedern, dass sie sich dieser Probleme stellen und gemeinsam nach Lösungen suchen.