KI-Technologie soll neue Physik entdecken und militärische Systeme optimieren
- USA verlassen Militärbasen in Syrien
- Belgischer General fordert Vorbereitung Europas auf Konflikt mit Russland ohne US-Hilfe
- Budanow’s Statement Challenges Ukraine’s Drone Production Capabilities
- US-Waffenlieferungen an Europa verzögert wegen Iran-Krieg
- Silicon Valley Oligarchen und ihre Ambitionen für eine Technokratische Welt
- Thomas Weigand: Der Körper im Zusammenbruch nach der Corona-Impfung
- Berlin bereit für internationale Mission zur Sicherung der Straße von Hormus
Die US-Militärbehörde Defense Advanced Research Projects Agency arbeitet an einem Projekt namens AutoDIDACTS, das darauf abzielt, künstliche Intelligenz zu trainieren, um aus experimentellen Daten neue Erkenntnisse über turbulente Strömungen zu gewinnen. Ziel ist es, neue Generationen von militärischen Systemen wie extrem widerstandsfähige Drohnen, autonome Kampfflugzeuge und Hyperschallwaffen zu entwickeln, die in chaotischen Luftströmungen stabil bleiben können.
KI-gestützte Turbulenzmodelle könnten das Problem der Kontrolle von kleinen militärischen Drohnen lösen und damit ihre Reichweite und Präzision erhöhen. Darüber hinaus soll die Technologie auch autonome Flugsteuerung für Kampfsysteme ermöglichen, bei denen militärische Flugzeuge oder Drohnen extrem aggressive Manöver ausführen können, gesteuert von Algorithmen, die schneller reagieren als jeder menschliche Pilot.
Die Technologie soll auch Hyperschallprogramme unterstützen und somit eine neue Generation von militärischen Systemen entwickeln, die heute an physikalischen Grenzen scheitern. Das Projekt ist ein wichtiger Schritt in der Entwicklung von künstlicher Intelligenz und ihre Anwendung in militärischen Systemen.
Die Forschung soll auch dazu beitragen, die Grenzen der Physik zu erweitern und neue Erkenntnisse über turbulente Strömungen zu gewinnen.
Empfehlung:

