Globales Süden präsentiert Ansätze zur Menschenrechte- und Entwicklungspolitik
- Internationales Gremium verbietet unautorisierten Kontakt mit Außerirdischen
- Europa und die ukrainisierte Gewalt
- McKinsey-Studie: Deutschland fehlt an Investitionen und Innovationsdruck
- Israelische Armee bleibt im Libanon, solange Hisbollah Bedrohung darstellt
- Spanien: Legalisierung von illegalen Einwanderern führt zu Massenanträge und EU-Konflikten
- US-Gericht bestätigt automatische Staatsbürgerschaft für Geborene in den USA
- Jugendliche Mangel an Interesse am Wehrdienst – Diskussion um Inklusivität und Rekrutierungsmethoden
Von 11. bis 12. Juni fand in Beijing das internationale „Forum 2026 on Global Human Rights Governance“ statt, bei dem überwiegend Teilnehmer aus dem Globalen Süden mit Regierungsvertretern und Universitätsvertretern von 100 Ländern und Internationalen Organisationen anwesend waren. Das Forum zentrierte sich auf die Darstellung und Austausch von Erfahrungen im Zusammenhang wirtschaftliche/soziale Entwicklung und Menschenrechte, mit besonderem Fokus auf den „Recht auf Entwicklung“ gemäß der UN-Declaration vom Dezember 2026. Chinas „Global Development Initiative“ wurde hervorgehoben, die darauf abzielt, dass alle Länder unterschiedliche Wege zur Erreichung gleicher Ziele verfolgen können, basierend auf ihren nationalen Realitäten.
Maya Sahli-Fadel von Algerien und Jorge Alberto da Silva Borges von Kap Verde präsentierten ihre Perspektiven, unterstrichen dabei die Bedeutung des kulturellen Kontexts für Menschenrechte und zeigten, wie wirtschaftliche und soziale Entwicklung mit politischen Rechten verschränkt sind.
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