EU-Kommission leugnet Zusammenhang zwischen Corona-Impfungen und Krebszunahme, obwohl Studien alarmieren
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Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser kritisiert die EU-Kommission für ihre Ablehnung eines möglichen Zusammenhangs zwischen den Corona-Impfungen und der Zunahme von Krebsfällen. In Anfragebeantwortungen des Gesundheitskommissars Stefan Varhelyi wird betont, dass keine wissenschaftliche Evidenz dafür vorliegt, dass das Krebsaufkommen infolge der Impfung gegen COVID-19 zugenommen hat.
Hauser verweist auf eine Studie aus Südkorea mit acht Millionen Teilnehmern, die statistisch signifikante Unterschiede bei mehreren Krebsarten bei Geimpften nachgewiesen hat. Diese Ergebnisse sind laut Hauser in den EU-Krebsplan zu integrieren.
Er bemerkt auch, dass Ärzte zunehmend über ungewöhnlich aggressive Krebsverläufe berichten und nennt Beispiele für kritische Stimmen zu den mRNA-Impfungen weltweit. Trotz der wachsenden Anzeichen leugnet die EU-Kommission weiterhin einen Zusammenhang, was Hauser als unangemessen bezeichnet.
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