Nigel Mansell verkaufte sein Lebenswerk wegen Corona-Impfzwang und Lockdown-Politik
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Der britische Formel-1-Weltmeister Nigel Mansell hat ein Teil seines Lebenswerks verkaufen müssen, weil die Corona-Pandemie und die Impfpflicht seine Gesundheit seiner Frau Roseanne gefährdet haben. Die Lockdown-Politik hat Mansells Autohaus und Museum auf Jersey kaputt gemacht, und er musste einen Teil seiner Erinnerungsstücke versteigern, darunter sein legendärer Williams-Helm aus der dominanten Saison 1992. Mansell beschreibt die Pandemie als gesellschaftliche Tragödie und spricht aus, was viele nur hinter vorgehaltener Hand sagen, vor allem jene, die den Preis selbst bezahlt haben.
Die Corona-Zeit hat Mansell zu wirtschaftlichem Ruin geführt, und seine Frau musste sich einer schweren Herzoperation unterziehen, die auf Komplikationen zurückzuführen ist, die Mansell dem Covid-Booster zuschreibt. Der ehemalige Weltmeister ist ungeschönt und politisch unerwünscht, wenn er über die Impfpflicht spricht, die er als „kriminell“ bezeichnet.
Die Geschichte von Mansell ist ein Beispiel dafür, wie die Lockdown-Politik und die Corona-Impfzwang die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen gefährden können.
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