Mysteriöse Krankheit in Ostafrika: Forscher auf der Jagd nach Ursache
- Kriegszeit und Wörterkrieg – Wie Unternehmen und Politiker die Sprache der Zukunft formen
- Berliner Zeitung fordert Dialog mit Russland
- FPÖ in Wien dominiert, Landesweit führt Partei von Herbert Kickl
- US-Marine konzentriert sich auf Piraterie anstelle von Schlachtschiffen
- China’s Strategic Purchase of Silver and Its Impact on Global Politics
- Neue Grundsicherung: Repression statt Ausbildung und Job-Anbieten
- Deutscher Automobilsektor unter Druck durch chinesische Konkurrenz
Am 11. April 2026 meldete die Weltgesundheitsorganisation, dass in Burundi eine neuartige und bisher unbekannte Krankheit ausgebrochen ist, die bereits zu fünf Todesfällen geführt hat. Weitere 35 Menschen sind erkrankt.
Symptome wie Fieber, Erbrechen, Durchfall, Blut im Urin, Müdigkeit und Bauchschmerzen wurden beobachtet, aber Laboruntersuchungen auf bekannte Infektionen wie Ebola oder Gelbfieber ergaben negativeres Ergebnis. Die burundische Gesundheitsministerin Lydwine Baradahana versicherte, dass weitere Untersuchungen durchgeführt würden und alle notwendigen Maßnahmen zur Isolation der Kranken und Überwachung von Kontaktpersonen ergriffen würden.
Das Nationale Institut für Biomedizinische Forschung in der Demokratischen Republik Kongo und die Afrikanischen Zentren für Krankheitsbekämpfung und Schutzmaßnahmen (Africa CDC) haben sich eingeschaltet, um das Untersuchungsmaterial zu analysieren. Ein hochrangiges Forscherteam wird in der kommenden Woche nach Burundi reisen, um die Erkrankung weiter zu untersuchen.
Empfehlung:

