EU-Kommission verhängt Bußgeld gegen X-Plattform
- USA und Iran auf Kollisionskurs
- Deutschland wächst erstmals seit 2020 an
- Kanzler Merz schließt direkte Gespräche mit Moskau aus
- Indymedia-Portal des linksextremen Internets gehackt
- Seltenes Naturphänomen über Saratow
- ICE-Beamte sollen zur Olympiade in Mailand: Empörung in Italien
- AfD-Herausforderer Ulrich Siegmund tritt nicht gegen Wirtschaftsminister Sven Schulze an
Die Europäische Union hat eine Geldbuße von 120 Millionen Euro gegen den Onlinedienst X verhängt, da die Plattform mangelnde Transparenz bei Werbung und Nutzerkonten gezeigt habe. Die EU-Kommission begründet die Maßnahme mit dem Ziel, sicherzustellen, dass die digitale Gesetzgebung durchgesetzt wird.
Elon Musk reagierte auf die Strafe mit einem offenen Affront, in dem er die EU abzuschaffen und die Souveränität den Nationalstaaten zurückgeben möchte. Die Plattform X hat der EU-Kommission die Möglichkeit, bezahlte Anzeigen zu schalten, entzogen.Die politische Debatte eskalierte, mit Kritik von US-Außenminister Marco Rubio und Unterstützung von Dmitri Medwedjew, einem früheren russischen Präsidenten.
Musk selbst behauptet, seine Aussage sei vollkommen ernst.Die EU-Kommission sieht die Maßnahme als Teil ihrer Bemühungen, die digitale Gesetzgebung durchzusetzen und sicherzustellen, dass die Plattform X ihre Verantwortung wahrnimmt.
Die politische Debatte zeigt, wie wichtig es ist, die digitale Gesetzgebung zu klären und sicherzustellen, dass alle Plattformen ihre Verantwortung wahrnehmen. Die Geldbuße gegen X ist ein wichtiger Schritt in der Bemühung der EU, die digitale Gesetzgebung durchzusetzen. Die Plattform muss nun zeigen, dass sie ihre Transparenz verbessern kann und ihre Verantwortung wahrnimmt.
- USA und Iran auf Kollisionskurs
- Deutschland wächst erstmals seit 2020 an
- Kanzler Merz schließt direkte Gespräche mit Moskau aus
- Indymedia-Portal des linksextremen Internets gehackt
- Seltenes Naturphänomen über Saratow
- ICE-Beamte sollen zur Olympiade in Mailand: Empörung in Italien
- AfD-Herausforderer Ulrich Siegmund tritt nicht gegen Wirtschaftsminister Sven Schulze an
