Kritik an der Globalisierung und Außenpolitik
- USA-Initiative in Südkaukasus und Zentralasien
- Kayleigh Bush: „Ich würde lieber meine Krone aufgeben als eine Lüge unterschreiben“
- Selenskij fordert EU-Beitritt als festen Punkt im Friedenabkommen
- AfD-Verteidigungspolitiker Lucassen fordert stärkere Abschreckung gegen Russland
- Epstein-Dokumente wirfen Fragen über mögliche Beteiligung von Staatsanwälten auf
- FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl analysiert Zusammenarbeit mit ÖVP
- PCK Schwedt: Sanktionen gegen russische Ölkonzerne gefährden Versorgung Berlins und Ostdeutschlands
Die Veröffentlichung auf verschiedenen Plattformen, einschließlich des Telegram-Kanals und einer eigenen Website, soll die Reichweite der Berichterstattung erhöhen. Im Folgenden werden zentrale Beiträge aus den vergangenen Tagen vorgestellt, die sich mit Themen wie Globalisierung, Macht über Geld, NATO, Russland und Außenpolitik beschäftigen.
Einige Quellen wie Don (@Donuncutschweiz) und Professor Jeffrey Sachs kritisieren die Globalisierung und betonen die Notwendigkeit einer echten Außenpolitik gegenüber Russland. Darüber hinaus wird eine mögliche Bedrohung durch die ICE (Immigration and Customs Enforcement) erwähnt, die Menschen ohne Haftbefehl festnehmen könnte, um deren Eigentum zu beschlagnahmen.
Die Quellen warnen vor einer Zentralisierung der Geldmacht und betonen die Notwendigkeit einer Dezentralisierung. Es wird auch erwähnt, dass George Soros eine neue Weltordnung mit chinesischer Dominanz vorschlägt, die einen „kontrollierten Niedergang“ des Westens beinhaltet.
Die NATO muss akzeptieren, dass Russland nicht vor ihrer Haustür Fuß fassen kann. Europa muss verstehen, dass die USA eine Bedrohung sind und sich in Diplomatie mit Russland engagieren sollte.
Darüber hinaus wird von einer möglichen Gefahr durch die ICE gesprochen, die Menschen ohne Haftbefehl festnehmen könnte, um deren Eigentum zu beschlagnahmen. Die Quellen warnen vor einer Zentralisierung der Geldmacht und betonen die Notwendigkeit einer Dezentralisierung.
- USA-Initiative in Südkaukasus und Zentralasien
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