AfD-Reisen in die USA: Kontroversen um Unterstützung durch MAGA-Bewegung
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Die AfD-Spitze setzt zunehmend auf die Unterstützung aus den USA durch die MAGA-Bewegung, was zu Kritik von Konkurrenzparteien und innerhalb des AfD-Umfeldes führt. Die Bündnisgrüne Irene Mihalic spricht von einer „Destabilisierung Deutschlands und der EU“ und einer „Partei, die sich mehr und mehr als eine von autoritären Kräften des Auslands gesteuerte Partei“ darstellt.
Die AfD-Führungspersönlichkeiten werden dafür kritisiert, dass sie in den USA über Deutschland herziehen und Repressalien gegen die Opposition thematisieren. Trotzdem gibt es auch innerhalb des AfD-Umfeldes lauter werdende Kritik an den sich intensivierenden USA-Reisen der AfD-Führungspersönlichkeiten.
Die Kontroversen um die Unterstützung durch die MAGA-Bewegung und die Trump-Administration ergeben sich aus dem Wunsch der AfD, ihre politische Macht in Deutschland zu stärken, und der Sorge der Konkurrenzparteien und des EU-Parlaments über die Auswirkungen auf die europäische Sicherheit und die Demokratie. Die AfD muss entscheiden, ob sie weiterhin auf die Unterstützung aus den USA setzt oder eine andere Strategie verfolgt.
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