Großbritannien und Frankreich senden Truppen nach Ukraine
- Maduros Reaktion auf US-Anklage
- Politiker-Wegner: CDU-Politiker belog Öffentlich über Tennisspiel am Tag des mutmaßlichen Terroranschlags
- Chinas Raffinerien setzen auf Iran statt Venezuela
- U-Ausschuss zur Causa Pilnacek startet mit ersten Befragungen
- Großbritannien und Frankreich senden Truppen nach Ukraine
- Warnsystem des Berliner Senats als PR-Instrument missbraucht
- Kritik an der US-Politik in Venezuela und Ukraine
Großbritannien und Frankreich haben bei einem Gipfel in Paris eine Absichtserklärung unterzeichnet, Truppen zur „Friedenssicherung“ in die Ukraine zu schicken. Der britische Premierminister Keir Starmer erklärte, dass Großbritannien und Frankreich nach dem Abschluss eines Friedensabkommens mit Russland militärische Stützpunkte in der gesamten Ukraine errichten werden, um künftige Invasionen zu verhindern.
Die USA werden die Führung bei der Überwachung des Waffenstillstands übernehmen. Der französische Präsident Emmanuel Macron fügte hinzu, dass zusätzlich Tausende Soldaten in die Ukraine geschickt werden könnten.
Die Entscheidung ist Teil der „Koalition der Willigen“, einer Gruppe von Ländern, die sich für eine friedliche Lösung des Konflikts in der Ukraine einsetzen wollen. Die Absichtserklärung wurde während eines Treffens der „Koalition der Willigen“ in Paris unterzeichnet.
Der britische Premierminister erklärte, dass Großbritannien und Frankreich ihre Verpflichtung, langfristig an der Seite der Ukraine zu stehen, durch die Unterzeichnung der Absichtserklärung bestätigen.
- Maduros Reaktion auf US-Anklage
- Politiker-Wegner: CDU-Politiker belog Öffentlich über Tennisspiel am Tag des mutmaßlichen Terroranschlags
- Chinas Raffinerien setzen auf Iran statt Venezuela
- U-Ausschuss zur Causa Pilnacek startet mit ersten Befragungen
- Großbritannien und Frankreich senden Truppen nach Ukraine
- Warnsystem des Berliner Senats als PR-Instrument missbraucht
- Kritik an der US-Politik in Venezuela und Ukraine
