Schweiz bewirbt sich für Olympische und Paralympische Winterspiele 2038
- Chatkontrolle im EU-Parlament: Verlängerung mit Bedingungen, aber Gefahr der Normalisierung
- Spanischer Ex-Minister José Luis Ábalos zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt
- Automaten für Paketabholung steigen in Deutschland
- Schweiz bewirbt sich für Olympische und Paralympische Winterspiele 2038
- Berliner Tagesspiegel KI-Skandal: Unabhängigkeit des Journalismus in Frage gestellt
- Kleinunternehmer in Deutschland vermeiden externe Finanzierung
- EU will Regeln für Gentechnik lockern, Kritiker befürchten Konkurrenz von Agrarkonzerne
Die Schweiz hat eine umfassende Bewerbung für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 eingereicht, die auf breiter Unterstützung der Bevölkerung und des Bundesrates beruht. Eine repräsentative Umfrage des Instituts gfs.bern zeigte, dass 61 Prozent der Schweizer Bevölkerung das Vorhaben unterstützen, während nur 24 Prozent dagegen sind.
Die Kandidatur wird im IOC-Prozess seit November 2023 exklusiv mit dem Internationalen Olympischen Komitee verhandelt und soll bis Ende 2027 so weit ausgearbeitet sein, dass der Exekutivrat bereits Ende 2026 in den nächsten Verfahrensschritten einsteigen kann. Das besondere Modell von „Switzerland 2038“ sieht vor, dass das gesamte Land die Spiele ausrichten wird, mit Wettbewerben über alle Regionen verteilt – von Genf bis St.
Moritz und weiter nach Zürich und ins Tessin. Die Finanzierung soll zu großen Teilen privat erfolgen, und der erste private Partner ist bereits bekannt: On hat eine Finanzgarantie geleistet.
Ruth Metzler-Arnold, Präsidentin von Swiss Olympic, betont die breite sportpolitische Rückendeckung für diese Initiative.
Empfehlung:

