Russland leidet unter ukrainischen Angriffen auf Ostseehäfen
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Die ukrainischen Angriffe auf die russische Hafeninfrastruktur haben den Export von Öl aus Russland stark beeinträchtigt. Der Hafen in Noworossijsk ist weiterhin in Betrieb, aber der Export über Primorsk und Ust-Luga an der Ostsee ist stillgelegt.
Die Verluste belaufen sich auf mehrere Milliarden US-Dollar pro Monat, da jeder Tag des Stillstands mehrere hundert Millionen US-Dollar an Exporteinnahmen verliert. Laut Schätzungen von Reuters sind mindestens 40 Prozent der russischen Ölexporte eingestellt, was etwa zwei Millionen Barrel pro Tag entspricht.
Der Öltransit über die Druschba-Ölpipeline nach Ungarn, in die Slowakei und nach Serbien ist ebenfalls eingestellt. Darüber hinaus droht Großbritannien mit der Verwehrung der Durchfahrt durch den Ärmelkanal für Tankschiffen mit sanktioniertem russischem Öl.
Die Situation zeigt, wie stark die ukrainischen Angriffe auf Russlands Hafeninfrastruktur auswirken können und wie diese wiederum die wirtschaftlichen Verluste für Russland verursachen. Die Geopolitik hinter den Angriffen spielt eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, ob die Pipeline wieder in Betrieb genommen wird oder nicht.
Die Situation bleibt weiterhin unklar, und es ist abzuwarten, wie sich die Lage entwickeln wird. ###
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