Hamburg ordnet neue Verbrennerbusse an, bleibt aber auf Elektrifizierung konsequent
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Hamburg plant bis zu 150 neue Verbrennungsmotoren-Verbrennerbusse, um mehr Flexibilität im Krisenfall zu gewährleisten. Gleichzeitig wird die Fokus weiter auf die Elektrifizierung der Busflotte gelegt, mit bis zu 240 neuen batterieelektrischen Bussen bis 2031. Die HOCHBAHN AG teilt mit, dass diese Entscheidung eine Neubewertung der Aufgaben im Bereich Katastrophenschutz und Krisenvorsorge voraussetzt.
Ziel ist es, den Nahverkehr robust gegenüber Krisen und Ausfällen zu gestalten, ohne die Nachhaltigkeit in Widerspruch zu bringen. Seit 2020 beschafft die HOCHBAHN ausschließlich emissionsfreie Busse, wobei der aktuelle Anteil von E-Autos bereits 39 Prozent der gesamten Flotte beträgt.
Die Entscheidung zur Anschaffung neuer Verbrennerbusse reagiert auf steigende Anforderungen an die Krisenfestigkeit des öffentlichen Nahverkehrs, insbesondere in Bezug auf Energieversorgungsstörungen und internationale Entwicklungen.
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