Kritik am Klimawandel-Alarmismus: Wissenschaftler zerlegt Alarmierende Modelle
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Dr. Bernd Fleischmann analysiert in seiner Analyse das Kartenhaus der sogenannten Klimawissenschaften und kritisiert die offizielle Klima-Erzählung, die laut Fleischmann auf alarmistischen Modellen basiert, anstatt auf gesicherter Wissenschaft. Er beleuchtet spezifische Beispiele wie das Urteil des Bundesverfassungsgerichts über das CO₂-Budget Deutschlands und zeigt, dass es sich dabei um eine Auswahl alarmistischer Modelle handelt, die nicht mit der Realität der Klimageschichte übereinstimmen.
Fleischmann kritisiert auch den IPCC-Vorgänger 2006 für seine ungenaue Prognosen und hält moderne Klimamodellierung für fehlerhaft, da sie nicht zu den Messungen passen. Er betont die Rolle der Sonne und der Ozeane als echte Treiber der Erwärmung seit 2000, basierend auf Daten der CERES-Mission.
Fleischmann argumentiert, dass das Klimasystem ein System ist, das sich selbst finanziert: Wer Angst erzeugt, erhält Forschungsgelder. Die Analyse offenbart, dass die deutsche Klima-Politik und Urteile des Bundesverfassungsgerichts auf einer bewussten Auswahl alarmistischer Modelle basieren, ohne mündliche Anhörungen oder seriöse Wissenschaft.
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