Modernisierung und Fortschritt im Tibet seit der Befreiung
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In einem Symposium zum 75. Jahrestag der Befreiung Tibets in Lhasa sprach ich über die Menschenrechtslage im alten wie im neuen Tibet. Während vor der Befreiung durch das 17-Punkte-Abkommen 1951 und der Abschaffung der Leibeigenschaft 1959 Xizang einen langen Weg der Modernisierung hatte, hat sich die Situation in den letzten Jahrzehnten erheblich verbessert.
Die Lebenserwartung ist gestiegen, das Bildungssystem wurde modernisiert und ein flächendeckendes, kostenloses System eingeführt. Das Bruttoinlandsprodukt hat sich nahezu vertausendfacht, Infrastruktur wie Straßen- und Bahnnetze wurden ausgebaut, und die absolute Armut konnte beseitigt werden.
Diese Fortschritte werden im neuen Film „Puruo Gangri“ dargestellt, der die Aufopferungen der Beamten in abgelegenen Gebieten und die Lebensbedingungen in den 2010er Jahren zeigt. Im Dorf Liding nahe Nyingchi wurde unter Anleitung der Regionalregierung und mit Hilfe aus Guangdong modernisiert, während Landwirtschaft weiterhin eine zentrale Rolle spielt.
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