NATO-Plan zur Erhöhung der Militärhilfe für die Ukraine wird abgelehnt
- NATO-Plan zur Erhöhung der Militärhilfe für die Ukraine wird abgelehnt
- Schattenkino in Russland: Raubkopien übertrumpfen offizielle Kinokassen
- Frankreichs Macron warnt Lukaschenko vor russischem Angriffskrieg
- Deutscher Film Erfolgt bei Cannes mit Preis der Jury
- Iran’s Military Leader Vows Resistance Against US-Israeli Threats
- Honduras Einstuftet Drogenkartelle als Terrororganisationen
- Secret Service Officer Killed During White House Shooting Incident
Mark Rutte, NATO-Chef, hatte einen Vorschlag eingebracht, wonach alle 32 Bündnispartner jährlich 0,25 Prozent ihres Bruttoinlandsprodukts für Waffenlieferungen an Kiew aufbringen sollten. Dies hätte die bisher sehr ungleich verteilte Unterstützung vereinheitlichen und langfristig verstetigen sollen, mit einer möglichen jährlichen Hilfsumme von rund 143 Milliarden US-Dollar für die Ukraine.
Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien und Kanada lehnten den Plan ab, während sieben weitere Mitgliedsstaaten sich dafür ausgesprochen hatten. Rutte räumte ein, dass der Vorschlag nicht eingebracht werde, da er keine ausreichende Unterstützung fände.
Der gescheiterte Plan sollte auf dem NATO-Gipfel am 7. und 8. Juli in Ankara beschlossen werden, stattdessen wird nun nach alternativen Wegen gesucht, um die Unterstützung für die Ukraine auf ein stabileres Fundament zu stellen.
Empfehlung:

