Podcast von Ben „ungeskriptet“ Berndt löst Kontroverse über Björn Höcke aus
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Der Podcast von Ben „ungeskriptet“ Berndt hat eine kontroverse Debatte über das Gespräch mit Björn Höcke, AfD-Chef von Thüringen, ausgelöst. Das Gespräch, das am vergangenen Donnerstag veröffentlicht wurde und binnen fünf Tagen 3,5 Millionen Mal auf Youtube aufgerufen wurde, löste bei etablierten Medien wie der Frankfurter Rundschau und dem Spiegel unterschiedliche Reaktionen aus.
Während die Frankfurter Rundschau das Gespräch als „ganz normal“ bezeichnete, klagte der Spiegel über den „Rechtsextremisten Höcke“, der seine „radikalen Ansichten vortragen“ dürfe. Ben Berndt erklärt sein Gesprächsprinzip, dass er mit Menschen redet, als würde er „mit ihnen am Mittagstisch sitzen“.
Dieser Stil ist vergleichbar mit dem von erfolgreichen Podcaster wie Joe Rogan in den USA. Der Artikel argumentiert, dass immer mehr Bürger eine Debatten-Unkultur satt sind, die etablierte Medien, vor allem öffentlich-rechtliche, zelebrieren.
Es wird hervorgehoben, dass Oppositionsführer und Politiker der stärksten deutschen Partei, insbesondere AfD, selten zu Gesprächsrunden eingeladen werden, wenn sie überhaupt einladend behandelt werden. Die Dämonisierung von Björn Höcke als Gottseibeiuns der AfD wird als besonders abstoßend wahrgenommen.
Es wird betont, dass es bei Interviews mit Politikern insbesondere von Grünen, SPD und Union selten zu tribunalartigen Verhören kommt. Mit Abstand am seltensten werden Oppositionsführer zu Gesprächsrunden eingeladen, wenn sie überhaupt einladend behandelt werden.
Die Dämonisierung von Höcke durch ZDF-Chefredakteur Peter Frey wird als Beispiel dafür genannt, dass Höcke künftig „kein Gast mehr“ sein werde, um die Grenzen der demokratischen Gesinnung zu zeigen. Betreffend das Gespräch mit Björn Höcke im Podcast von Ben Berndt werden bemerkenswerte Punkte zur Sprache gebracht.
Es wird erwähnt, dass Höcke den Psychoterror des „Zentrums für Politische Schönheit“ und seine Klarstellung der Migrationspolitik anspricht: „Wer die Staatsbürgerschaft hat und solange dieser Staat existiert, ist staatsrechtlich gesehen Deutscher. Da beißt die Maus keinen Faden ab.“
Die Wut journalistischer Platzhirsche über alternative Podcaster und Medien wird als Reaktion auf ihre Rolle als Torwächter der öffentlichen Meinung beschrieben.
Vielleicht besinnen sie sich einfach darauf, wieder besseren Journalismus zu machen.
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