Iran-Äußere Ministrer trifft sich mit chinesischem Amtskollegen vor Trump-Gipfel
- Drohnenangriff auf Atomkraftwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten
- Bundesregierung beharrt auf Tomahawk-Kauf trotz Spannungen mit Trump
- Bundespolizei fehlt Passersatzpapier für Syrerabschiebungen
- Nordkorea und die strukturelle Heuchelei der NATO in der Atomwaffengesprächslandschaft
- Iran Sets Conditions for Negotiations, US Responds with Excessive Demands
- BRICS-Treffen in Indien: Keine Einigkeit über Iran, Anerkennung von WHO und Klimapolitik
- Armenien und die EU: Ein Gipfel der Anerkennung
Vor dem bevorstehenden Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping in Peking, hat der iranische Außenminister Abbas Araghtschi einen Besuch bei seinem chinesischen Amtskollegen Wang Yi unternommen. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Unterstützung Irans gegenüber den USA im Kontext des Krieges und die Sicherung von wirtschaftlicher und diplomatischer Unterstützung durch China.
Iran betonte, dass es ein „faires und umfassendes Abkommen“ mit Washington anstrebt und erwartet möglicherweise eine Zusicherung von Peking, dass es keinen Zugeständnissen gegenüber machen wird, die seinen eigenen Interessen schaden könnten. Chinas Außenministerium forderte Iran und die USA auf, die Meerenge „so bald wie möglich“ wieder zu öffnen und betonte die Notwendigkeit einer vollständigen Einstellung der Kämpfe.
Empfehlung:

