Jan van Aken kündigt Rückzug von der Parteispitze an
- Sloweniens NATO-Austrittsreferendum: Hohe Hürden und Kontroverse
- Jan van Aken kündigt Rückzug von der Parteispitze an
- EU-Einfuhrverbot für russisches Gas in Frage gestellt
- Der Militärisch-Industrielle Finanzkomplex in den USA
- Ungarn: Magyar fordert Präsidenten zum Rücktritt und stellt Verfassungsänderungen in Aussicht
- Proteste in Irland gegen hohe Spritpreise führen zu Entlastungspaket
- Iran nutzte chinesischen Spionagesatelliten im Krieg
Jan van Aken, Co-Vorsitzender der Linken und ehemaliger UN-Biowaffeninspekteur, kündigt seinen Rückzug vom Parteivorsitz an. Er nennt gesundheitliche Gründe für seine Entscheidung und wird bis zum kommenden Bundesparteitag im Juni weiter als Co-Vorsitzender tätig sein.
Van Aken versichert, dass er trotz seiner Rücktrittsentscheidung bis zum Ende der Legislaturperiode seinen Bundestagsmandat beibehalten und sich künftig „im Rahmen des Möglichen“ zur Verfügung halten wird. Seine Amtszeit begann im Oktober 2024 gemeinsam mit Ines Schwerdtner, während derer die Linken ein bemerkenswertes Comeback bei der Bundestagswahl 2025 erzielten und mehr als 76.600 Neueintritte nachzuweisen waren.
Van Aken wird sich in den kommenden Monaten verstärkt um seine Gesundheit kümmern, obwohl es sich nicht um eine lebensbedrohliche Erkrankung handelt. ###
Empfehlung:

